Zur Landwirtschaft haben in der Seniorenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Bergedorf viele Mitglieder einen engen Bezug. So war das Interesse groß, als jetzt ein Ausflug zum Landmaschinenmuseum der Firma Krone in Spelle auf dem Programm stand. Hier konnten die Teilnehmer nach einem ausgiebigen Frühstück in einer Gaststätte vor Spelle zahlreiche alte Landmaschinen bestaunen. Danach ging es zurück nach Bergedorf, wo am Feuerwehrhaus gemeinsam mit den Ehefrauen gegrillt wurde. Organisiert hatte die Tour der frühere Ortsbrandmeister Klaus Fiedler – zum mittlerweile 20. Mal.
Villa jetzt mit Klammer
Ende gut, alles gut: Die übergroße hölzerne Wäscheklammer, die vor zwei Jahren von Mitgliedern des Werkstattprojekts der Ländlichen Erwachsenenbildung in Ganderkesee gebaut wurde, hat jetzt in der Villa Hohenböken ein neues Zuhause gefunden. Erich Kurzawski, Klaus Schramm und Annegret Ullmann vom Hospizkreis Ganderkesee-Hude waren dabei, als der Anleiter der Werkstatt, Edgar Ruhm, die Wäscheklammer offiziell an die Inhaber der Villa Hohenböken, Tinke Schmidt und Rainer Tönjes, übergab. Ursprünglich hätte die übergroße Wäscheklammer zugunsten des Hospizkreises versteigert werden sollen, was aus Mangel an Geboten jedoch nicht zustande kam. In Hohenböken begrüßt die Klammer inoffiziell schon seit einigen Wochen Besucher am Tor zum Stellplatz für Wohnwagen – ehemals der Bolzplatz – und dient dort als Fläche für Aushänge. „Das ist ein beliebtes Fotomotiv“, wusste Tinke Schmidt, „sowas findet man sonst nirgendwo.“ Sie freut sich, das Grundstück der Villa um ein weiteres Ausstellungsstück des Werkstattprojektes erweitern zu können. Die Wäscheklammer steht jetzt nah am Ammerweg, um auch Radfahrern die Chance für ein Foto zu geben.
Gemütlich Kaffee am See
Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt Schönemoor trafen sich zu ihrer regulären Kaffeerunde ausnahmsweise mal nicht in der Pastorei in Schönemoor, sondern im SeeHuus am Falkensteinsee. Wie Organisator Heinz-Peter Häger mitteilte, wurden dort in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen private Urlaubspläne und persönliche Eindrücke aus den vergangenen Jahren ausgetauscht. „Da geht es dann auch nicht um die Awo, sondern um die einzelnen Mitglieder selber“, erzählte Häger.
