Rastede - Die Bauarbeiten gehen weiter: Mit diesen Worten begrüßte Ulrich Beyer von der Deutschen Bahn am Mittwochabend die rund 60 Zuhörer in der Neuen Aula der KGS Rastede beim Informationsabend zum weiteren Streckenausbau zwischen Oldenburg und Sande.
In der Gemeinde Rastede wird bis März 2014 vor allem in zwei Abschnitten gearbeitet: zwischen dem Bahnübergang Buschweg und der Autobahnbrücke sowie zwischen Hahn-Lehmden und Jaderberg.
Südlich des Bahnübergangs Buschweg will die Bahn beide Gleise erneuern lassen. Nördlich von Hahn-Lehmden sind wegen der schlechteren Bodenverhältnisse umfangreiche Untergrundarbeiten erforderlich, sagte Beyer.
Die Arbeiten werden überwiegend in Sperrpausen an mehreren Wochenenden erledigt, kündigte Projektleiter Erik Zimmermann an. Für den Bahnverkehr gesperrt wird die Strecke zwischen Oldenburg und Sande vom 1. bis 4. März, 8. bis 11. März, 15. bis 18. März, 22. bis 25. März, 5. bis 8. April und 12. bis 15. April (jeweils Freitag, 17 Uhr, bis Montag, 5 Uhr).
Darüber hinaus sind ab 1. März pro Woche drei nächtliche Vollsperrungen vorgesehen, sagte Zimmermann. Nur so könne der Ausbau der Strecke unter weitestgehender Aufrechterhaltung des Verkehrs erfolgen, erklärte der Projektleiter.
Für die Zeit der Bauarbeiten wird wieder ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die genauen Fahrpläne können bei der Nordwest-Bahn erfragt werden, sagte Zimmermann.
Die Bauarbeiten werden erneut Auswirkungen auf den Straßenverkehr haben. Der Bahnübergang „Stratjebusch“ wird voraussichtlich in der ersten Aprilhälfte gesperrt werden. Stundenweise müsse auch der Bahnübergang „Buschweg“ dicht gemacht werden. Die Bahn kündigte an, dass einer der beiden Bahnübergänge stets geöffnet bleibe und sie nicht gleichzeitig gesperrt werden.
Auch die übrigen Bahnübergänge in der Gemeinde, die bereits im vergangenen Jahr erneuert wurden, müssen noch einmal kurzzeitig gesperrt werden, sagte Zimmermann. Grund sei eine sogenannte Belastungsstopfung. Dabei handelt es sich um die nochmalige Stabilisierung des Gleisschotters nach einer bestimmten Zeitspanne der Belastung durch den Zugverkehr.
Bis 2014 soll der Lärmschutz an der Strecke im Bereich der Gemeinde fertiggestellt werden. Auf einer Länge von 25 Kilometern sind Lärmschutzwände vorgesehen. In Rastede stehen sie bereits.
Rastede - Die Bauarbeiten gehen weiter: Mit diesen Worten begrüßte Ulrich Beyer von der Deutschen Bahn am Mittwochabend die rund 60 Zuhörer in der Neuen Aula der KGS Rastede beim Informationsabend zum weiteren Streckenausbau zwischen Oldenburg und Sande.
In der Gemeinde Rastede wird bis März 2014 vor allem in zwei Abschnitten gearbeitet: zwischen dem Bahnübergang Buschweg und der Autobahnbrücke sowie zwischen Hahn-Lehmden und Jaderberg.
Südlich des Bahnübergangs Buschweg will die Bahn beide Gleise erneuern lassen. Nördlich von Hahn-Lehmden sind wegen der schlechteren Bodenverhältnisse umfangreiche Untergrundarbeiten erforderlich, sagte Beyer.
Die Arbeiten werden überwiegend in Sperrpausen an mehreren Wochenenden erledigt, kündigte Projektleiter Erik Zimmermann an. Für den Bahnverkehr gesperrt wird die Strecke zwischen Oldenburg und Sande vom 1. bis 4. März, 8. bis 11. März, 15. bis 18. März, 22. bis 25. März, 5. bis 8. April und 12. bis 15. April (jeweils Freitag, 17 Uhr, bis Montag, 5 Uhr).
Darüber hinaus sind ab 1. März pro Woche drei nächtliche Vollsperrungen vorgesehen, sagte Zimmermann. Nur so könne der Ausbau der Strecke unter weitestgehender Aufrechterhaltung des Verkehrs erfolgen, erklärte der Projektleiter.
Für die Zeit der Bauarbeiten wird wieder ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die genauen Fahrpläne können bei der Nordwest-Bahn erfragt werden, sagte Zimmermann.
Die Bauarbeiten werden erneut Auswirkungen auf den Straßenverkehr haben. Der Bahnübergang „Stratjebusch“ wird voraussichtlich in der ersten Aprilhälfte gesperrt werden. Stundenweise müsse auch der Bahnübergang „Buschweg“ dicht gemacht werden. Die Bahn kündigte an, dass einer der beiden Bahnübergänge stets geöffnet bleibe und sie nicht gleichzeitig gesperrt werden.
Auch die übrigen Bahnübergänge in der Gemeinde, die bereits im vergangenen Jahr erneuert wurden, müssen noch einmal kurzzeitig gesperrt werden, sagte Zimmermann. Grund sei eine sogenannte Belastungsstopfung. Dabei handelt es sich um die nochmalige Stabilisierung des Gleisschotters nach einer bestimmten Zeitspanne der Belastung durch den Zugverkehr.
Bis 2014 soll der Lärmschutz an der Strecke im Bereich der Gemeinde fertiggestellt werden. Auf einer Länge von 25 Kilometern sind Lärmschutzwände vorgesehen. In Rastede stehen sie bereits.

