Varel - Der Ausbau der Bahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven wird fortgesetzt. Dafür sind weitere Streckensperrungen notwendig, erläuterten Experten der Deutschen Bahn und der bauausführenden Firmen Bürgern und Anliegern jetzt bei einer Informationsveranstaltung in Varel. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 25. Februar. Jeweils dienstags, donnerstags und sonnabends ab 18 Uhr ist die Bahnstrecke gesperrt, müssen Fahrgäste den Schienenersatzverkehr zwischen Rastede und Sande nutzen. Weitere Vollsperrungen sind darüber hinaus an Wochenenden für einen Zeitraum von jeweils 60 Stunden notwendig, so die Bahn. Sie werden rechtzeitig bekanntgegeben. Die ersten beiden März-Wochenenden sind unter anderem davon betroffen.
Gebaut wird bei Rastede, zwischen Hahn und Jaderberg und nördlich des Vareler Bahnhofs. Unter anderem werden alle Bahnübergänge an die neue Gleislage angepasst, erläuterte Erik Zimmermann, Projektleiter der vier bauausführenden Firmen. Dazu muss eine Reihe von Bahnübergängen, unter anderem in Varel, zeitweise gesperrt werden.
Die Bürger der Informationsveranstaltung fragten unter anderem nach Lärmschutz (er wird komplettiert), nach der Beweissicherung (ein Gutachterbüro schaut sich gefährdete Gebäude an) und dem barrierefreien Übergang zum Bahnsteig 2 auf dem Vareler Bahnhof (er soll bereits 2014 und nicht erst mit der Elektrifizierung erfolgen durch den Einbau zweier Fahrstühle). Zu den Bauarbeiten gehört auch die Erneuerung der Gleise nördlich des Bahnübergangs Moorhausener Weg. Obwohl das Gleis erst 2008 erneuert wurde, muss es den neuen Standards angepasst werden. Dazu wird eine neue Tragschicht von 80 Zentimetern eingebracht, um das Gleis für höhere Achslasten und höheres Tempo zu ertüchtigen, sagten die Projektleiter Frank Heuermann und Ulrich Beyer. Auch die Brücke über die Nordender Leke wird erneuert. Anwohner fragten auch nach dem Zeitpunkt der Elektrifizierung. Sie werde erst erfolgen, wenn die Finanzierung gesichert sei, so die Vertreter der Bahn.
Unabhängig von den neuen Arbeiten werden die Bauarbeiten zum Lärmschutz fortgesetzt. Es sind Restarbeiten aus der (im großen und ganzen) im Dezember abgeschlossenen Maßnahme. Vorbereitet wird das Planfeststellungsverfahren für die Ertüchtigung des Abschnittes von Dangastermoor nach Sande. Wegen des moorigen Untergrundes berge dieser Abschnitt eine noch größere Herausforderung, schätzt Projektleiter Heuermann.
Varel - Der Ausbau der Bahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven wird fortgesetzt. Dafür sind weitere Streckensperrungen notwendig, erläuterten Experten der Deutschen Bahn und der bauausführenden Firmen Bürgern und Anliegern jetzt bei einer Informationsveranstaltung in Varel. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 25. Februar. Jeweils dienstags, donnerstags und sonnabends ab 18 Uhr ist die Bahnstrecke gesperrt, müssen Fahrgäste den Schienenersatzverkehr zwischen Rastede und Sande nutzen. Weitere Vollsperrungen sind darüber hinaus an Wochenenden für einen Zeitraum von jeweils 60 Stunden notwendig, so die Bahn. Sie werden rechtzeitig bekanntgegeben. Die ersten beiden März-Wochenenden sind unter anderem davon betroffen.
Gebaut wird bei Rastede, zwischen Hahn und Jaderberg und nördlich des Vareler Bahnhofs. Unter anderem werden alle Bahnübergänge an die neue Gleislage angepasst, erläuterte Erik Zimmermann, Projektleiter der vier bauausführenden Firmen. Dazu muss eine Reihe von Bahnübergängen, unter anderem in Varel, zeitweise gesperrt werden.
Die Bürger der Informationsveranstaltung fragten unter anderem nach Lärmschutz (er wird komplettiert), nach der Beweissicherung (ein Gutachterbüro schaut sich gefährdete Gebäude an) und dem barrierefreien Übergang zum Bahnsteig 2 auf dem Vareler Bahnhof (er soll bereits 2014 und nicht erst mit der Elektrifizierung erfolgen durch den Einbau zweier Fahrstühle). Zu den Bauarbeiten gehört auch die Erneuerung der Gleise nördlich des Bahnübergangs Moorhausener Weg. Obwohl das Gleis erst 2008 erneuert wurde, muss es den neuen Standards angepasst werden. Dazu wird eine neue Tragschicht von 80 Zentimetern eingebracht, um das Gleis für höhere Achslasten und höheres Tempo zu ertüchtigen, sagten die Projektleiter Frank Heuermann und Ulrich Beyer. Auch die Brücke über die Nordender Leke wird erneuert. Anwohner fragten auch nach dem Zeitpunkt der Elektrifizierung. Sie werde erst erfolgen, wenn die Finanzierung gesichert sei, so die Vertreter der Bahn.
Unabhängig von den neuen Arbeiten werden die Bauarbeiten zum Lärmschutz fortgesetzt. Es sind Restarbeiten aus der (im großen und ganzen) im Dezember abgeschlossenen Maßnahme. Vorbereitet wird das Planfeststellungsverfahren für die Ertüchtigung des Abschnittes von Dangastermoor nach Sande. Wegen des moorigen Untergrundes berge dieser Abschnitt eine noch größere Herausforderung, schätzt Projektleiter Heuermann.
