New York - Das Firefox-Betriebssystem für günstige Smartphones soll bis Jahresende in 16 Ländern auf den Markt kommen. Zunächst sollen Telefone mit Firefox OS in Venezuela, Brasilien, Portugal, Polen und Spanien verfügbar sein, sagte der Chef des Software-Entwicklers Mozilla, Gary Kovacs, in New York.

Das Smartphone-System von Entwicklern des gleichnamigen Web-Browsers ist offen und setzt nicht auf Apps, sondern vor allem auf das Internet – die Programme laufen aus dem Netz. Das ermöglichst es, günstige Geräte zu bauen. Der Firefox-Entwickler Mozilla, hinter dem eine nicht-kommerzielle Stiftung steht, will damit vor allem in Entwicklungsländern zu einer wichtigen Kraft im Smartphone-Geschäft werden.