BARDENFLETH - „Es war schwierig, die komplexe Thematik im Live-Interview herüberzubringen. Aber ich glaube, dass klar geworden ist, dass die Stadt Elsfleth aus raumordnungspolitscher Sicht ihre Hausaufgaben gemacht hat. Die Flächennutzungspläne sind den vorhandenen Strukturen angepasst worden.“ Hartmut Doyen, Fachbereichsleiter, zeigte sich am Ende der Diskussion im Landcafé erleichert.
Und absolut zuversichtlich in Sachen Mode-W-Erweiterung gab sich der stellvertretende Bürgermeister Günther Vögel: „Die Gutachten sind eindeutig. Keine Kommune erleidet ob der Bardenflether Erweiterung großen Schaden. Das plötzliche Geschrei aus Brake und Nordenham ist unverständlich. Die Planungen sind doch bereits seit vielen Jahren bekannt.“ Und noch einmal legte Vögel nach: „Raumordnung darf bestehende Betriebe nicht zerstören“. Doyen fügte hinzu: „Bardenfleth hat sich entwickelt. Es ist keine Dorf-, sondern eine Gemengelage mit vielen Betrieben.“
