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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Bahn prüft Anspruch auf Regress

16.09.2019

Berlin In der Berater-Affäre bei der Deutschen Bahn prüft der Staatskonzern die Möglichkeit, frühere Vorstände zur Kasse zu bitten. Es bestehe ein potenzieller Regressanspruch, verlautete am Sonntag aus Aufsichtsratskreisen des bundeseigenen Unternehmens. Ob dieser geltend gemacht werde, hänge vom Verlauf der Beratungen in dem Kontrollgremium ab. Zuvor hatte die „Bild am Sonntag“ darüber berichtet.

Der Bahn-Aufsichtsrat will sich an diesem Mittwoch mit den umstrittenen Beraterverträgen auseinandersetzen. Bei den Fällen geht es vor allem darum, dass Ex-Vorstände vom Management nach dem Ausscheiden Beraterverträge bekommen haben, ohne, dass die Zustimmung des Aufsichtsrats eingeholt wurde. Dem Kontrollgremium liegt dazu der Bericht einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vor. Dem Vernehmen nach wurden in elf Fällen Verstöße gegen das Aktienrecht festgestellt.

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