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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Agrar- und Freizeitmesse In Berlin: Womit Niedersachsen auf der Grünen Woche punkten will

18.01.2018

Berlin /Vechta /Norderney Norderneyer Seeluftschinken, Lüneburger Heidekartoffeln, Bratäpfel aus dem Alten Land oder „Wattwürmer“, eine Salami-Spezialität, aus dem Ammerland: Wenn die Internationale Grüne Woche an diesem Freitag, 19. Januar, auf dem Berliner Messegelände die Tore öffnet, will Niedersachsen vor allem mit kulinarischer Vielfalt punkten.

Die Veranstalter rechnen bei der 83. Auflage der weltgrößten Landwirtschafts-, Ernährungs- und Freizeitmesse bis Sonntag, 28. Januar, mit rund 400.000 Besuchern. Mehr als 1600 Aussteller aus 65 Ländern sind dabei. Aus Niedersachsen sind nach Veranstalterangaben 62 Aussteller vertreten, darunter zehn – einer weniger als im Vorjahr – aus dem Oldenburger Land, Ostfriesland und dem nördlichen Emsland.

zehn Aussteller aus Region

Fleischerei Fischer (Vechta; Halle 12/144, Halle 20/116) Grimme Landmaschinen (Damme; Halle 3.2/108, Halle 5.2/111b) Karl Hobbie Fleischwaren (Edewecht; Halle 12/114) Hoklartherm (Apen; Halle 26/101) Landbrotbäckerei Kasing (Delmenhorst; Halle 20/104) Norderneyer Schinken (Norderney; Halle 20/121) Urban GmbH (Hude; Halle 26/101) Verbund Oldenburger Münsterland (Vechta; 20/115) Wachstumsregion Ems-Achse (Papenburg; 4.2/123) Zielinsky Universal-Stein (Uplengen; 11.1/153)

Im Mittelpunkt des niedersächsischen Messeauftritts steht wieder die Halle 20, die „Niedersachsenhalle“, die in diesem Jahr aber komplett neu gestaltet wurde. „Beim Standbau haben sich die Designer von typisch niedersächsischem Fachwerk inspirieren lassen, das allerdings modern interpretiert wird“, heißt es bei der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft.

Sieben Ausstellergemeinschaften mit 37 Unterausstellern und 13 Aussteller präsentieren sich dort auf rund 2000 Quadratmetern. Sie wollen die Besucher „auf einen Sinnes- und Geschmacksparcours“ einladen, wie es in der Ankündigung heißt.

Geboten wird etwa eine Milchbar der Landesvereinigung der Milchwirtschaft und die „Schnucken-Schänke“, in der „Schnuckenbräu“-Bier aus der Lüneburger Heide angeboten wird. Aus dem Nordwesten sind unter anderem die Landbrotbäckerei Volker Kasing aus Delmenhorst und die Fleischerei Fischer aus Vechta vertreten.

Neben Unternehmen und Verbänden nutzen auch einige Regionen die Messe zur Präsentation, etwa das Oldenburger Münsterland und der Harzer Tourismusverband. Auch die von acht niedersächsischen Landvolk-Kreisverbänden getragene Image-Kampagne informiert in Messehalle 3.2 über ihre Aufgaben und Ziele.

Traditioneller Höhepunkt aus niedersächsischer Sicht auf der Grünen Woche ist der „Niedersachsenabend“. Am Mittwoch, 24. Januar, werden hierzu ab 21 Uhr über 2000 Gäste erwartet.

Am gleichen Tag um 17.30 Uhr lädt Niedersachsens Agrar- und Ernährungswirtschaft zur „Zukunftswerkstatt 2018“ ein. Unter dem Titel „Ländliche Räume: den Wandel gestalten – eine Vision für 2050“ diskutieren Experten über Trends, die das Leben und Wirtschaften auf dem Land verändern werden.

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     www.niedersachseninberlin.de 
  www.gruenewoche.de 
Jörg Schürmeyer Redakteur / Wirtschaftsredaktion
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