• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Jedes fünfte Auto fällt durch die TÜV-Prüfung

08.11.2018

Berlin Das Rücklicht ist kaputt, der Motor verliert Öl, der Scheibenwischer ist abgenutzt – nach Einschätzung des TÜVs ist jedes dritte Auto in Deutschland mit Mängeln unterwegs. Bei etwa jedem fünften Wagen sind sie so gravierend, dass das Fahrzeug bei der Hauptuntersuchung durchfällt. Das geht aus einem Bericht hervor, den der TÜV-Verband am Mittwoch in Berlin veröffentlichte.

Der Verband wertete dafür 8,8 Millionen Hauptuntersuchungen aus, die der TÜV als einer der Anbieter innerhalb eines Jahres durchgeführt hat. Die Prüfstellen fanden bei etwas mehr Gebrauchtwagen „erhebliche Mängel“ – der Anteil stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,3 Prozentpunkte auf 21,2 Prozent. Der Verband erklärt das damit, dass die Autos mittlerweile im Durchschnitt etwas älter sind.

An der Spitze der einzelnen Kategorien liegen – wie in den Vorjahren – meist deutsche Hersteller. Vor allem Porsche, Mercedes und Audi. Sie hatten die geringste Quote an erheblichen Mängeln. Bei den zehn- bis elfjährigen Autos bricht ein Mazda 2 die deutsche Dominanz an der Spitze und landet auf Rang 2. Großer Gewinner ist dieses Mal der Porsche 911 mit den Modellreihen 991 und 997. Er siegt in allen Altersklassen, von den zwei- bis dreijährigen Fahrzeugen (Typ 991) bis zu den zehn- bis elfjährigen (Typ 997).

Dicht gefolgt von der Mercedes B-Klasse und dem Mercedes GLK (beide Platz 2) mit einer Quote von jeweils 2,6 Prozent.

Finden Sie Ihr Traumauto auf NWZ-Auto.de!

NWZ-Auto.de
Finden Sie Ihr Traumauto auf NWZ-Auto.de!

Weitere Nachrichten:

Porsche | Mercedes-Benz | Audi | TÜV

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.