BERNE - Aufeinander zugegangen sind die Mitglieder der Bürgerinitiative gegen den Bau eines Putenstalls in Berne und die Landwirte Heino und Hendrik Ripken. Bei einem Treffen unterzeichneten die beiden Parteien eine Vereinbarung, sich künftig über geplante Schritte rechtzeitig zu informieren, sagte Reinhard Pommerel. Es bestehe ein gemeinsames Interesse zur Problemlösung. Keine der beiden Parteien wolle, dass der Streit vor einem Gericht ende. In der Erklärung werden die Bedenken der Anwohner wie auch der beiden Landwirte aufgelistet. „Beide Seiten haben erkannt, dass die Beweggründe des gegenseitigen Verhaltens in unterschiedlicher Weise existentiell sind und dass ein gemeinsames Interesse zum Dialog und zur Problemlösung besteht“, heißt es in dem von den Beteiligten unterschriebenen Papier.
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