BERNE - Bereits als kleines Kind fand Tanja Michaelis Störche faszinierend. Damals reiste die gebürtige Westfälin häufig mit ihren Großeltern nach Norddeutschland und bekam nicht selten große Augen, wenn die großen Zugvögel über den Baumwipfeln kreisten.

Am gestrigen Dienstag wurde sie als 200. Mitglied im Förderverein der Storchenpflegestation Wesermarsch begrüßt. Die Vereinsmitglieder unterstützen die Pflegestation finanziell.

Michaelis lebt seit drei Jahren in Berne und arbeitet im Handwerksmuseum in Ovelgönne. Auch dort befinden sich zwei Storchennester, so Michaelis, die zurzeit jedoch unbesetzt sind. Die Nähe zum Storch bestärkte die Tierliebhaberin – sie besitzt zwei Hunde, drei Katzen und ein Aquarium – in ihrem Entschluss, etwas für die Störche zu tun.

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