Westerstede - Das Wetter war besser als angekündigt. Und so kamen nach Schätzungen der Veranstalter mehr als 3000 Besucher zum „Tag der offenen Tür“ ins Deula- Bildungs- und Technologiezentrums an der Max-Eyth-Straße in Westerstede.
Deula-Geschäftsführer Jan Eyting hatte gleich zu Beginn auch zahlreiche Ehrengäste auf dem Innenhof der jetzt seit 60 Jahren bestehenden Bildungseinrichtung begrüßt. Ihm schloss sich Aufsichtsratsvorsitzender Frank Oeltjen an, der alle Gäste ebenfalls willkommen hieß. Eyting und Oeltjen streiften in ihren Grußworten auch die wirtschaftliche Entwicklung der Deula-Schulen, die in den vergangenen Jahren nicht immer ganz einfach war.
„Unter unseren Gästen waren doch einige, die während der letzten sechs Jahrzehnte bei uns Lehrgänge belegt hatten und ganz gern einmal schauen wollten, wie sich ,ihre’ Deula inzwischen neu aufgestellt hat“, erklärte am Montag Jan Eyting.
Ansonsten zog der Deula-Geschäftsführer eine durchweg positive Bilanz unter den organisatorisch anspruchsvolle Großveranstaltung. „Vor allem von der Möglichkeit, Großmaschinen einmal aus nächster Nähe zu sehen, wurde nach meinen Beobachtungen erfreulich viel Gebrauch gemacht“, freute sich Eyting. Aber auch die Inneneinrichtung, wie der große Speisesaal, zog die Besucher bei diesem „Tag der offenen Tür“ an.
Die Mitarbeiter der Deula legten bei der Aufstellung des Programms nicht nur viel Wert auf die Präsentation der Deula-Angebote, sie luden immer wieder zum Mitmachen ein, und das ließen sich viele kleine und große Besucher nicht zweimal sagen.
„Wir sind sehr zufrieden mit dem Interesse der Öffentlichkeit und hoffen natürlich, auch in Zukunft als verlässlicher Partner wahrgenommen zu werden“, schloss Eyting. Er hatte die Leitung der Deula im April 2011 übernommen.
