Das Bewusstsein und die Bedürfnisse der Menschen haben sich in den letzten zehn Jahren (seit Genehmigung) sehr deutlich zum notwendigen Klima- und Umweltschutz verschoben. Durch das Engagement der Klimagruppe durch Demonstration, Petition und weiteres setzen sich Menschen generationsübergreifend friedvoll mit guten Argumenten für das Gemeinwohl ein.
Die juristische Verankerung ist keine Genehmigung bzw. Freibrief, dieses so wichtige Engagement der Klimagruppe zu übersehen. Es ist Zeit für Gespräch, Diskussion, Erkenntnisse und guten Plan! Verschlossene Rathaustüren sind keine gute Idee.
Grotesk wirkt, dass nicht einmal acht Kilometer entfernt das Weltnaturerbe beginnt (UNESCO, seit 2009)!
Welche „Visitenkarte“ wird jetzt durch den Autohof erzeugt und welches Erbe wird durch den Autohof langfristig hinterlassen?
Fern ab von juristischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten liegt förmlich eine Diskussion über kurz-, und langfristige „Wertschöpfungen“ förmlich in der „noch guten“ Luft. Auf geht’s!
