Bockhorn - Bianca Schweers erinnert sich noch gut daran, wie sie in ihrer Kindheit Ende der 80er Jahre nach dem Baden im Bockhorner Freibad für 50 Pfennig ein Softeis gekauft hat. Dort, wo sie damals ihr Taschengeld ausgegeben hat, ist sie jetzt selbst Geschäftsführerin eines Eiswagens in Bockhorn: am Kreisel Richtung Zetel. Den Kreisverkehr gab es damals noch nicht.
„Softeis in Bockhorn hat einfach Tradition“, sagt Bianca Schweers, „Jeder, der hier herkommt, erzählt mir seine ganz persönliche Softeis-Geschichte und hat viele Erinnerungen an früher.“
„Vanille geht immer“
Mit dem Verkauf hat sie Ende März begonnen und probiert seitdem täglich wechselnde Sorten aus. Mit dem Erfolg ist sie zufrieden, der Eisladen laufe sogar besser als gedacht. Zu den Bestsellern zählen Waldmeister und Zitrone, aber auch exotische Varianten wie Maracuja, schwarze Johannisbeere oder Honigmelone werden angeboten. So viele Sorten gab es früher nicht, aber nach wie vor gilt: „Vanille geht immer.“
Neben dem Softeis bietet Bianca Schweers auch Eiskaffee, Sanfter Engel sowie Slush-Eis-Getränke an. Gastronomieerfahrung hat die gelernte Maschinenbauerin jahrelang gesammelt und weiß daher: „Der Kundenkontakt ist das A und O.“ Sie hat viel Spaß am Verkauf und schätzt den lockeren Umgang mit großen und kleinen Eisessern, die zum Teil täglich vorbeikommen. „Ein Eis ist für die Leute das I-Tüpfelchen des Tages“, sagt Bianca Schweers, „es ist, als würde man eine Portion Glück verkaufen.“
Auf der Suche nach dem eigenen und für sie besten Geschmack probierte Bianca Schweers viele Sorten aus und hat sogar ihre Mutter um Hilfe gebeten, den typischen Bockhorner Softeisgeschmack zu kreieren.
Softeis gehört zu Bockhorn dazu
Für die Eisherstellung ist es ihr wichtig, gute und regionale Produkte zu benutzen. Deswegen verwendet sie die pasteurisierte Bio-Milch vom Hof Meinen aus Grabstede, um ihr Eis besonders cremig zu machen. „Die gute Milch macht das Eis einfach zu einem noch besseren Produkt“, schwärmt Bianca Schweers.
Mit Softeis in Bockhorn verbindet auch die Bockhornerin Jutta Fink ein Stück Lebensgeschichte. Von 1990 bis 1993 betrieb sie den Getränkemarkt und Kiosk „Bier Fink“ an der Urwaldstraße, wo sie nebenbei auch Softeis verkauft hat. „Schon damals war Softeis der Hit und das Hauptgeschäft im Sommer“, sagt Jutta Fink. „Bei den ersten Sonnenstrahlen kamen die Leute vorbei, um zu fragen, ob es schon Softeis gebe“, so Jutta Fink. Das Geschäft bestand noch bis 2003, danach war es mit dem Softeis an der Urwaldstraße erstmal vorbei. Jetzt, da Bianca Schweers das Softeis zurück nach Bockhorn gebracht hat, können die Bockhorner wieder neue „Softeis-Erinnerungen“ sammeln. So freut sich auch Jutta Fink über die Rückkehr des Softeises: „Ich werde bestimmt mal vorbeikommen, um zu probieren.“
Bockhorn - Bianca Schweers erinnert sich noch gut daran, wie sie in ihrer Kindheit Ende der 80er Jahre nach dem Baden im Bockhorner Freibad für 50 Pfennig ein Softeis gekauft hat. Dort, wo sie damals ihr Taschengeld ausgegeben hat, ist sie jetzt selbst Geschäftsführerin eines Eiswagens in Bockhorn: am Kreisel Richtung Zetel. Den Kreisverkehr gab es damals noch nicht.
„Softeis in Bockhorn hat einfach Tradition“, sagt Bianca Schweers, „Jeder, der hier herkommt, erzählt mir seine ganz persönliche Softeis-Geschichte und hat viele Erinnerungen an früher.“
Mit dem Verkauf hat sie Ende März begonnen und probiert seitdem täglich wechselnde Sorten aus. Mit dem Erfolg ist sie zufrieden, der Eisladen laufe sogar besser als gedacht. Zu den Bestsellern zählen Waldmeister und Zitrone, aber auch exotische Varianten wie Maracuja, schwarze Johannisbeere oder Honigmelone werden angeboten. So viele Sorten gab es früher nicht, aber nach wie vor gilt: „Vanille geht immer.“
Neben dem Softeis bietet Bianca Schweers auch Eiskaffee, Sanfter Engel sowie Slush-Eis-Getränke an. Gastronomieerfahrung hat die gelernte Maschinenbauerin jahrelang gesammelt und weiß daher: „Der Kundenkontakt ist das A und O.“ Sie hat viel Spaß am Verkauf und schätzt den lockeren Umgang mit großen und kleinen Eisessern, die zum Teil täglich vorbeikommen. „Ein Eis ist für die Leute das I-Tüpfelchen des Tages“, sagt Bianca Schweers, „es ist, als würde man eine Portion Glück verkaufen.“
Auf der Suche nach dem eigenen und für sie besten Geschmack probierte Bianca Schweers viele Sorten aus und hat sogar ihre Mutter um Hilfe gebeten, den typischen Bockhorner Softeisgeschmack zu kreieren.
Für die Eisherstellung ist es ihr wichtig, gute und regionale Produkte zu benutzen. Deswegen verwendet sie die pasteurisierte Bio-Milch vom Hof Meinen aus Grabstede, um ihr Eis besonders cremig zu machen. „Die gute Milch macht das Eis einfach zu einem noch besseren Produkt“, schwärmt Bianca Schweers.
Mit Softeis in Bockhorn verbindet auch die Bockhornerin Jutta Fink ein Stück Lebensgeschichte. Von 1990 bis 1993 betrieb sie den Getränkemarkt und Kiosk „Bier Fink“ an der Urwaldstraße, wo sie nebenbei auch Softeis verkauft hat. „Schon damals war Softeis der Hit und das Hauptgeschäft im Sommer“, sagt Jutta Fink. „Bei den ersten Sonnenstrahlen kamen die Leute vorbei, um zu fragen, ob es schon Softeis gebe“, so Jutta Fink. Das Geschäft bestand noch bis 2003, danach war es mit dem Softeis an der Urwaldstraße erstmal vorbei. Jetzt, da Bianca Schweers das Softeis zurück nach Bockhorn gebracht hat, können die Bockhorner wieder neue „Softeis-Erinnerungen“ sammeln. So freut sich auch Jutta Fink über die Rückkehr des Softeises: „Ich werde bestimmt mal vorbeikommen, um zu probieren.“
