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Wechsel „Tolles Team für die Zukunft“

Kai Hippen

BOCKHORN - Der Schützenverein Bockhorn hat eine neue Führungsspitze. Zwölf Jahre lang war Gerd-Gustav Strodthoff Präsident, jetzt gab er das Amt an Gert-Jürgen Küper weiter. „Ich habe mich nicht zur Wiederwahl gestellt, weil es an der Zeit ist, nach dieser langen Zeit einen Wechsel zu vollziehen und auch Jüngere zum Zuge kommen zu lassen“, erklärte Strodthoff. Denn neu im Vorstand ist Wilm Logemann, er übernimmt die Funktion des zweiten Vorsitzenden, die bislang Küper inne hatte.

Auch Beirat gewählt

Zum Beirat gehören künftig Kassierer Thomas Schiller, Sportleiter Hermann Ennen sowie als neue Mitglieder Schriftführer Wolfgang Logemann und Jugendwart Marcus Pütz. Alle waren bis auf die eigenen Enthaltungen einstimmig gewählt worden. Strodthoff: „Es ist ein tolles Team, das den Verein gut in die Zukunft führen wird.“

Der Schützenverein Bockhorn war 1848 gegründet worden und ist damit noch kurz vor dem Vareler Verein der älteste im Schützenkreis Varel. Ein wichtiges Symbol ist die Fahne, die allerdings erst 1957 geschaffen wurde. Die alte Vorgängerin war als Reparationsleistung nach dem Krieg nach Kanada entführt worden.

Nächster Termin im umfangreichen Veranstaltungskalender ist das Königsschießen am Dienstag, 1. Juni. Dann geht es auch um den „Ohmstede-Pokal“, der nach 25 Jahren zum letzten Mal vergeben wird. Die neue Trophäe wird Gerd-Gustav Strodthoff stiften, der damit auch seine weitergehende enge Verbindung zu den Bockhorner Schützen unter Beweis stellt.

Der Schützenverein bietet auch wieder das beliebte Plakettenschießen für Firmen und Vereine angeboten, es findet vom 28. September bis 29. Oktober statt.


Neue Schützen willkommen

Wer sich für den Schützenverein Bockhorn interessiert, ist jederzeit an den Schießabenden dienstags und freitags ab 20 Uhr in der Schützenhalle neben dem „Hotel Hornbüssel“ willkommen. Geschossen wird mit dem Luftgewehr und mit der Luftpistole auf zehn Meter, mit dem Kleinkaliber-Gewehr auf 50 Meter und der Sportpistole auf 25 Meter Entfernung. Die ständig modernisierten Schießstände sind im besten Zustand.

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