Bösel - Über die gute Beteiligung bei der Hubertusjagd konnten sich Hegeringleiter Dominik Hempen und sein Vertreter Jürgen Aumüller freuen. „Es haben sich mehr als 100 Waidmänner angemeldet“, freute sich Hempen. Traditionsgemäß lädt der Hegering Bösel für Samstag nach dem 3. November, dem Fest des Namenspatrons Hubertus, zur Hubertusjagd ein.
Bei schönem Herbstwetter trafen sie sich die Jäger bei der Florianhütte, wo die Bläsergruppe des Hegerings zur Hubertusjagd anblies. Dann ging es in die Reviere. „Bei der Hubertusjagd geht es uns heute auch um die Orientierung vor der Jagdsaison“, sagte Hempen. Sorgen bereitet weiterhin der Fasan. Hier sei keine Entwicklung zu erkennen. Bei der Hasenstrecke sei man zuversichtlich, sagte Hempen.
Am Abend traf man sich bei der Florianhütte zum Schüsseltreiben wieder. Das Revier I hatte mit Fuchs, Schnepfe, Hase, Fasan, Ente und Taube symbolisch die Strecke gelegt, die von der Bläsergruppe des Hegerings verblasen wurde.
Nach der Stärkung mit einer deftigen Erbsensuppe war gemütliches Beisammensein angesagt.
Christoph Elberfeld, Sebastian Bley, Henning Bünger, Michael Heidorn und Andreas Kühter wurden dabei zu Jägern „geschlagen“.
