BöSEL - BÖSEL - Auf „Hochtouren“ laufen die Vorbereitungen der Kolpingfamilie Bösel an. Am 15. Oktober startet ihr 7. Hilfstransport nach Litauen, zur Partnergemeinde Miroslavas. Neben Konstantin Kisner, Gertrud Brinkmann, Birgit und Dieter Przybille, Bärbel und Heiner Meinerling und Monika und Martin Brinkmann wird auch Bösels Pfarrer Norbert Bleker mitfahren. Er hatte sich spontan im Frühjahr auf der Generalversammlung entschlossen, dabei zu sein.

„Unsere Vorbereitungen laufen auf Hochtouren“, sagt Projektleiter Martin Brinkmann. Er wird von Heiner Meinerling und Gertrud Brinkmann sowie einem fleißigen Helferteam unterstützt.

„Wir fühlen uns einfach verpflichtet, dort weiter zu helfen“, sind sich alle einig. Die Böseler haben dort viel bewegt, man sehe, dass dort etwas wachse. So haben die Böseler dort eine Kolpingsfamilie gegründet. Das Pfarrheim ist mit Hilfe der Böseler entstanden. Die Gemeinde bekommt drei Ordensschwestern aus Rom, die im Pfarrheim wohnen sollen Die dort neu gegründete Kolpingsfamilie wird übrigens die Verteilung der gespendeten Sachen übernehmen.

Die Kolpingsfamilie Bösel freut sich darüber, dass viele ihre Aktion unterstützt haben. Sachspenden können weiterhin in der Annahmestelle bei Bernard und Hildegard Hömme, Südkamper Ring 9, abgegeben werden. Sperrige Gegenstände werden auf Wunsch auch abgeholt (bitte melden bei Hildegard Höme unter 04494/1290 oder bei Martin Brinkmann unter 04494/1614). Auch Geldspenden werden gerne entgegen genommen.

So benötigt das Gemeindehaus noch einen Außenputz und im Pfarrhaus fehlt auch noch einiges. Auch die Transportkosten steigen stetig.