BöSEL - 200 Mitglieder werden angestrebt. Bei den Wahlen zum Vorstand gab es bei der Rheumaliga keine Überraschungen.
Von Wilfried Leser
BÖSEL - „2006 war für uns ein ruhiges Jahr“, hob Ewald Lübbe, Vorsitzender der Böseler Rheumaliga in seinem Jahresbericht auf der Generalversammlung im Gasthof Sommer hervor. Die Angst um die Gesundheitsreform habe sich gelegt, viele Selbstzahler hätten das Angebot der Rheumaliga genutzt und so in seine Gesundheit investiert. Es habe zwar einige Austritte gegeben, doch mittlerweile seien auch wieder einige Zugänge zu verzeichnen. Auf kürzere Sicht strebe man wieder eine Mitgliederzahl von 200 an. Wer Interesse an der Rheumaliga hat, kann sich gerne an Ewald Lübbe oder Therapeutin Renate Theilmann wenden.So wurde im vergangenen Jahr 49-mal Wassertherapie und 48-mal Trockentherapie angeboten. Den Therapeuten Nicole Börgerding, Uschi Schild-Gehlenborg, Arnika Stallbaum, Dominik Schamberg und Renate Theilmann sprach Lübbe seinen Dank aus.
Teilgenommen haben Vorstandsmitglieder an der Bezirksversammlung in Varel und an der Delegiertenversammlung in Bad Eilsen. Bei beiden Veranstaltungen stand die Gesundheitsreform im Vordergrund. Auch Freizeitgestaltung kam im vergangenen Jahr nicht zu kurz. Beim Maigang wurde das neue Rathaus besichtigt. Die Ausflugsfahrt führte nach Groningen. Hier standen eine Grachtenfahrt und ein Mittagessen auf dem „Pannekoeken“-Schiff an. Auf der Rückfahrt folgte ein Abstecher nach Bourtange.
Einstimmige Ergebnisse gab es dann bei den Vorstandswahlen. Ewald Lübbe bleibt Vorsitzender der Rheumaliga Bösel, Inge Meinen zweite Vorsitzende, Inge Preuth Schriftführerin und Susanne Barsties Kassenwartin. Für die Kassenprüfung sind Gerd Preuth und Gertrud Hentschel zuständig.
