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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Renault schaltet im Fall Ghosn Justiz ein

08.02.2019

Boulogne-Billancourt Der französische Autobauer Renault hat wegen mutmaßlichen Fehlverhaltens seines inhaftierten Ex-Konzernchefs Carlos Ghosn die Justiz eingeschaltet. Es sei im Rahmen eines Sponsoring-Vertrags mit dem Schloss Versailles eine Zahlung zum „persönlichen Vorteil“ von Ghosn festgestellt worden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Dabei handele es sich um 50 000 Euro, wie eine am 23. November eingeleitete Untersuchung ergeben habe. „Die bisher gesammelten Elemente erfordern zusätzliche Prüfungen“, hieß es weiter. Daher habe man entschieden, die Justizbehörden davon in Kenntnis zu setzen.

Ghosn war am 19. November in Tokio zusammen mit seiner früheren rechten Hand Greg Kelly wegen Verstoßes gegen Börsenauflagen festgenommen und angeklagt worden. Zudem soll er private Investitionsverluste auf Nissan übertragen haben.

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