BüHREN - Ortstermin in Bühren: Emsteks Bürgermeister Michael Fischer und Franz Kleene als Vertreter des Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Lingen haben sich auf die letzten Details zur Ampelanlage an der Kreuzung der Bundesstraße 69 mit der Auffahrt zum Autohof und der Dorfstraße geeinigt. Mit dabei waren Ratsherren aus Bühren und Vertreter der ausführenden Baufirmen.

Festgelegt wurden unter anderem die Standorte für die Ampelmasten. Nun sollen die Bauarbeiten in wenigen Tagen beginnen. Die Ampelanlage werde den Verkehr zuverlässig regeln. Der hohe Anteil des Schwerlastverkehrs habe keine Alternative – etwa einen Kreisverkehr – zugelassen. Da sprächen die Zahlen eine eindeutige Sprache, so Kleene.

Die Bührener hätten allerdings lieber genau diese Alternative gesehen, betonte Ratsherr Norbert Kuhn. Nun müsse man aber mit der Ampelanlage leben.

Im Zuge der Installation der Ampel wird eine Rechtsabbiegerspur vom Autohof in Richtung Autobahn gebaut. Auch für die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer wird Sorge getragen. Die gesamte Maßnahme kostet die Gemeinde Emstek rund 150 000 Euro. Mit der Fertigstellung des Knotenpunktes ist Anfang Juli zu rechnen. Während der Bauphase sind Beeinträchtigungen zu erwarten.