BüMMERSTEDE -

Von Klaus FRicke

BÜMMERSTEDE - Nahverkehr in Bümmerstede – ein Thema, das viele Besucher der rollenden NWZ -Redaktion bewegte. Monika Rother zum Beispiel hat so ihre Probleme mit der Buslinie 315. „Wenn ich morgens zur Arbeit fahre, ist der oft so voll, dass man sich wie eine Sardine vorkommt. Und letztens war er übervoll, da hielt der Bus gar nicht mehr an meiner Haltestelle beim Westerholtsweg.“ Dabei ist sie auf den Bus angewiesen. „Da müssen auch mal Sonderfahrzeuge eingesetzt werden.“

Sehr gefährlich ist derweil für Kriemhild Hehde die Bushaltestelle am Sprungweg. „Da fahren manche Autofahrer rücksichtslos rüber, um den Weg abzukürzen“, schimpft sie. „Und das alte Wartehaus ist viel zu weit weg vom Einstiegspunkt“

Interessant: Während Brigitte Neemann die Verbindung von Bümmerstede zum Bahnhof im Bus 304 lobt, möchte Ute Schliedermann lieber die Reaktivierung des Bahnhofs Krusenbusch. „Mit dem Nahverkehrszug ist man doch schnell in der Stadt.“

Klagen über den Zustand von Straßen kamen von Karl-Heinz Kramp („Der Meerweg ist von der Hertzstraße bis Alter Postweg übersät mit Schlaglöchern“) und Klaus-Dieter Horsch („Die Fußwegverbindung von Hirtenweg zum Heidjerweg ist in ganz schlechtem Zustand“).

Einfach nur ihre Zufriedenheit äußerten schließlich Klaus und Helga Meyer („Vor 34 Jahren zogen wir aus Eversten nach Bümmerstede. Hier ist es viel schöner“) und Hans Helms („Die Dorf-Kohlfahrt mit 85 Bürgern – darunter viele neue – war super, und der rechtsseitige Huntedeich wird verstärkt.“