CLOPPENBURG - Die schwarze Folie ist schon verlegt, die neuen Einfassungen aus Betonsteinen liegen schon und gepflanzt ist auch schon: Nur noch wenig Arbeit müssen Karl und Monika Rolfes in ihr Beet am Finkenweg in Garrel investieren, um die Umgestaltung abzuschließen.
NWZ
-Gartenexperte Jens Högemann von der Baumschule Aumann aus Staatsforsten machte sich am Dienstagabend ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten und zeigte sich recht angetan. Statt von ihm angedachte zwei Kieselbeete haben sich Monika und Karl Rolfes für drei entschieden. In der Mitte eines jeden Abschnitts haben sie mit Betonsteinen ein Rondell angelegt, durch das die Solitärpflanzen ein Fächerahorn ganz außen, dann eine Schirmtanne und schließlich ein Cotoneaster (Zwergmispel) zur Geltung gelangen sollen. Der Fächerahorn, der vorher in einer Ecke neben dem Haus sei Dasein fristete, bringt nun vorne sattes Rot ins Spiel.In die künftige Kieselbeeten haben sie hier und da kleine Stauden gepflanzt. Die großen Gewächse, die vorher im Vorgarten standen, haben sie entweder halbiert oder geviertelt, berichtet Monika Rolfes, so einiges sei aber auch im Müll gelandet. Die Arbeit soll nicht überhand nehmen, sagt Karl Rolfes.
Auf die verschiedenen Höhen, die Gartenexperte Högemann vorgeschlagen hatte, um die langgezogene Fläche zu unterteilen, haben sie verzichtet. Den Schwung durch die Kurve, an der das Beet liegt, haben sie durch geschwungene Abgrenzungen der Kieselbeete von den übrigen Bereichen aufgenommen.
Einzig die Kiesel fehlen noch: Flusskiesel möchten Monika und Karl Rolfes auf den rund 55 Quadratmetern der drei Beete verteilen. Um die Beete optisch noch ein wenig aufzuwerten, wollen sie unterschiedliche Kieselgrößen wählen, so Karl Rolfes. Wenn dieser Schritt geschehen sei, möchten sie schauen, wo vielleicht noch Felsen Platz finden könnten.
Monika und Karl Rolfes jedenfalls sind froh darüber, dass sie sich an den
