CLOPPENBURG - Die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) Sankt Josef wird weiterhin von einem Dreierteam geleitet. Während der Generalversammlung im Pfarrzentrum wurden Anita Averbeck und Franz Lüttgen durch einstimmige Wiederwahl auf ihren Posten bestätigt. Für Andreas von Garrel, der nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung stand, wurde Waltraud Marks in das Führungsgremium gewählt.

Gisela Pöhler bleibt Schriftführerin, deren Stellvertreterin ist Gisela Schröer. Die Finanzen des Vereins werden auch künftig von Bernd Averbeck verwaltet, und Gisela Pöhler leitet die „Zielgruppe Frauen”. Die Kasse wird von Siegfried Framme und Waltraud Debbeler geprüft. Als Vertrauensleute fungieren Bernd Averbeck, Anneliese Blömer, Hermann Bröring, Magda Meyer, Heinrich Pöhler, Thea Rumpke, Johannes Tebben und Franz Lüttgen.

Auf dem Landesverbandstag werden Anneliese Blömer, Norbert Lammers, Andreas von Garrel und Magda Meyer die KAB St. Josef vertreten. Zum Organisationsausschuss gehören Anita Averbeck, Waltraud Marks, Franz Lüttgen, Anneliese Blömer, Ursula Lübbers, Magda Meyer, Gisela Pöhler, Gisela Schröer und Monika Wewer.

Während eines Rückblicks auf 2007 hatte das bisherige Vorstandsmitglied von Garrel einen besonderen Dank an die Vertrauensleute gerichtet. Diese seien Bindeglieder zwischen den Mitgliedern und dem Vorstand. Auch Pfarrverwalter Holger Kintzinger lobte die Aktivitäten der KAB in der Gemeinde.

Eine besondere Ehrung gab es unterdessen für Helene Janssen, die für 50-jährige Mitgliedschaft in der KAB mit einer Urkunde des Bundesvorstandes und einer Anstecknadel ausgezeichnet wurde.


Nicht entschieden wurde über einen Antrag der KAB St. Augustinus/St. Bernhard, der eine Fusion mit dem Verein St. Josef zum Ziel hat: Eine für diesen Schritt erforderliche Zweidrittelmehrheit der Mitglieder war nicht vorhanden. In einer – satzungsgemäß einzuberufenden – weiteren Versammlung soll aber definitiv über den Antrag entschieden werden. Dann nämlich genügt eine Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder, um die Fusion zu vollziehen.

Der Vorstand des Vereins St. Augustinus/St. Bernhard hatte sich nach langen Überlegungen für eine Fusion ausgesprochen. Bedingt durch den hohen Altersdurchschnitt der Mitglieder erschienen eine Besetzung der Vorstandsposten und die damit verbundene Selbstständigkeit des Vereins nicht mehr relevant, hieß es.