CLOPPENBURG - Die stellvertretende KKV-Vorsitzende Christa Bohmann hat die Mitgliederversammlung im Pfarrhaus St. Josef in Cloppenburg eröffnet. Sie vertrat den aus privaten Gründen verhinderten Vorsitzenden Willi Ruhe.

Der Bericht des Vorstands umfasste die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Dazu gehörte ein Besuch des Pius-Stifts, eine Betriebsbesichtigung bei Derby Cycle, die Marienwallfahrt, die Maitour nach Löningen, eine Fahrt mit der Eisenbahn nach Haselünne sowie ein Besuch des Christinenhofs in Schwichteler.

Der Vorstand hat sich zu sieben Sitzungen getroffen. Elfmal waren die Mitglieder des Litauenausschusses zusammengekommen.

Über einen positiven Kassenbericht konnte Schatzmeister Bernd Deeken die anwesenden 30 Mitglieder informieren. Ausgeschieden als Beisitzer sind Thomas Bernhold und Rainer Stratmann.

„Die Hilfstransporte nach Litauen sind weiter notwendig“, betonte Reinhold Wulfers vom Litauenausschuss. Gerade durch die Eurokrise seien viele Rentner von Kürzungen betroffen. Der nächste Transport ist am 6. Mai. Schon jetzt laufen wieder die Vorbereitungen. Die Lagerhalle ist gut gefüllt. Von Hannover wurden erneut größere Mengen Spenden wie Waschmittel abgeholt. Ein Transport kostet an die 2500 Euro. „Es macht weiter noch Spaß“, sagte Wulfers.


Nach dem offiziellen Teil der Versammlung referierte Goldschmied Herbert Feldkamp über sakrale Kunst. Darüber hinaus informierte er die KKVler über das von ihm mitgestaltete Projekt Strahlemann, das unter anderem Jugendlichen mit Ausbildungsplätzen versorgt.

153 Mitglieder gehören zurzeit dem KKV Cloppenburg an.