CLOPPENBURG - „Neu motiviert, gestärkt und mit mehr Kompetenzen ausgestattet“ – so lautete die positive Bilanz, die nun 21 Pfarrsekretärinnen aus dem gesamten Offizialatsbezirk kurz und knapp nach einer Fortbildung gezogen haben. Diese wurde von Oktober 2009 in insgesamt 120 Stunden von der katholischen Erwachsenenbildung (Bildungswerke Cloppenburg und Oldenburg) über die Bühne gebracht. Beteiligt waren auch die Katholische Akademie in Stapelfeld und das Offizialat Vechta. Gefördert wurde die Maßnahme durch das Wegebau-Programm (Weiterbildung für Geringqualifizierte und ältere Arbeitnehmer) der Agentur für Arbeit Vechta.
Lobend äußerten sich die Pfarrsekretärinnen über das Konzept und das Dozententeam. „Wir sind von Anfang an miteinbezogen worden, so dass ein Konzept, maßgeschneidert für uns, entstanden ist“, brachte es Teilnehmerin Ulrike Nerkamp aus Oldenburg auf den Punkt.
„Insbesondere die Analyse des Arbeitsplatzes und des Berufsbildes der Pfarrsekretärinnen war hilfreich und motivierend“, resümierte Maria Brinkmann aus Friesoythe. „Gerade im Hinblick auf die Gemeindefusionen wurden bezüglich der Arbeitsbelastung Lösungsmöglichkeiten erörtert und aufgezeigt.“
Der Baustein Kommunikation und Gesprächsführung stärkte unter anderem den sicheren Umgang mit Konfliktsituationen am Arbeitsplatz. Einen großen Teil nahm die EDV-Schulung ein. In diesem Baustein wurden die Programme Word, Excel und Outlook geschult und Tipps und Tricks etwa zur Gestaltung eines Pfarrbriefes vermittelt.
„Die Referentin hat es verstanden, im Unterricht den unterschiedlichen Wissensstand der Teilnehmerinnen unter einen Hut zu bringen“, lobte Maria Bohmann aus Bakum. „Ich bin jetzt sicherer im Umgang mit den Programmen und weiß, was diese alles können.“ Die Pfarrsekretärinnen äußerten ihren positiven Eindruck in einem Brief an Monsignore Bernd Winter (Offizialat) mit der Bitte um weitere Unterstützung der Fortbildungen für die Pfarrsekretärinnen.
Erfolgreich abgeschlossen haben die Fortbildung: Marlies Bosse, Marita Lamping, Jutta Gövert (alle Cloppenburg); Ursula Kock (Thüle); Gabriele von Garrel, Ulrike Nerkamp, Marie-Luise Lumma, Angela Westermann , Rita Ludden (alle Oldenburg); Elisabeth Fischer (Schortens); Doris Lindemann (Saterland); Marlene Sprock (Altenoythe); Maria Brinkmann (Friesoythe); Sabine Hüttmann (Nikolausdorf); Monika Rasch (Visbek); Maria Bohmann (Bakum); Hildegard Schmidt (Lindern); Gerda Meyer (Lutten); Bernarda Aumann (Goldenstedt); Brigitte Nienaber (Hemmelte); Brigitte Franke (Roffhausen).
