Berlin - Mit der Games Week ist am Montag eine der wichtigsten Veranstaltungen der Computerspiele-Branche in Berlin gestartet. Mit zahlreichen Events will die Dachmarke sowohl Experten als auch Games-Enthusiasten und Familien ansprechen.
„Ich freue mich auf die Woche, in der die Hauptstadt unser Spielplatz wird“, sagte Michael Liebe, Leiter der Games Week. Die Veranstalter erwarten bis zum 30. April rund 15 000 Besucher. Unter dem Motto „No Games, no future“ will sich die Branche vor allem auch als wichtiger Wirtschaftsfaktor präsentieren. Nach Angaben des Branchenverbands BIU wurde mit Soft- und Hardware 2016 ein Umsatz von 2,9 Milliarden Euro in Deutschland erwirtschaftet. Neue Konsolen-Modelle würden den Markt weiter beleben, sagte BIU-Geschäftsführer Felix Falk. Auch neue, spannende Inhalte, der E-Sport und Virtual Reality sorgten für Dynamik.
