München - Der Bayern LB könnte nach der Formel-1-Affäre um Ex-Vorstand Gerhard Gribkowsky und Bernie Ecclestone ein Rechtsstreit mit dem Münchner Medienkonzern Constantin drohen. Die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt, die Firma, dessen größter Aktionär eine Firma der Erben von Medienunternehmer Leo Kirch ist, habe in einem Brief Schadenersatzforderungen gegen die Staatsbank erhoben. Constantin war erst kürzlich mit einer Schadenersatzklage gegen Ecclestone gescheitert. Hintergrund ist der Verkauf der Formel-1-Anteile der Bayern LB.
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