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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Häfen sehen Brexit gelassen

03.02.2020

Cuxhaven /Bremerhaven /Wilhelmshaven Der in der Nacht zum Samstag vollzogene EU-Austritt Großbritanniens wirkt sich auf die Häfen in Niedersachsen und Bremen nach Angaben der Betreiber zunächst nicht aus. „Da kräht gerade kein Hahn nach“, sagte Oliver Fuhljahn vom Cuxhavener Hafendienstleister Cuxport. Nach mehreren „Hypes“ sei das Thema nun durch. Schließlich gelte mit dem Austrittsvertrag eine Übergangsfrist bis 31. Dezember 2020, in der sich fast nichts ändert. Cuxport wickelt bis zu 80 Prozent seines Warenverkehrs mit Großbritannien ab.

Im Bremerhavener Überseehafen und im Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven spielen Containerschiffe aus und nach Großbritannien keine größere Rolle. Mit „dramatischen Auswirkungen“ des Brexits rechnet der Hafenbetreiber Bremenports daher nicht. Der Terminalbetreiber Eurogate gewinnt dem Brexit sogar Positives ab: „Sollte der Brexit Warenströme verändern, so sehen wir darin mehr Chance als Risiko, denn unsere Terminals stehen im Falle eines reduzierten Anlaufs britischer Häfen als Alternative zur Verfügung“, sagte ein Sprecher.

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