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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Oldenburgischer Mittelstand: Dammer spüren Chinas Appetit auf Kartoffeln

11.05.2018

Damme Großer Schritt für das Landtechnik-Unternehmen Grimme aus Damme (Kreis Vechta): Der Spezialist und Marktführer u.a. für Kartoffel-Technik eröffnete jetzt bei Tianjin (China) ein Werk. Der Anlass etwa 130 Kilometer südöstlich von Peking sei mit 200 Gästen sowie der Belegschaft von Grimme China gefeiert worden, teilte der global tätige Mittelständler mit. Seine Maschinen sind in rund 120 Staaten zu finden.

Die Unternehmerfamilie Grimme – mit Chef Franz Grimme, seiner Frau Christine und Sohn Christoph – war persönlich vor Ort. Mit mehr als 13 Millionen Euro Umfang ging es um eine der umfangreichsten Einzel-Investitionen in der mehr als 150-jährigen Firmengeschichte. Grimme hat heute 2200 Mitarbeiter. Davon sind 1350 in der zentrale in Damme tätig – und zurzeit 50 in China.

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Projektleiter Christoph Grimme, der seit einigen Jahren auch für China zuständig ist, betonte die „hochmoderne Fertigung“. Man könne „die gleiche Qualität wie im Stammwerk in Damme gewährleisten“. Der Produktionsschwerpunkt werde anfänglich bei Maschinen für das Legen, Pflegen, Ernten und Lagern von Kartoffeln liegen. Diese Maschinen seien speziell für den chinesischen Markt entwickelt worden.

Grimme ist seit mehr als 20 Jahren in China tätig. Das Land sei mit mehr als fünf Millionen Hektar Kartoffeln das größte Anbauland. Die Entwicklung sei rasant. Die Regierung sehe die Kartoffel als Grundnahrungsmittel und wolle den Anbau ausweiten.

Rüdiger zu Klampen Redaktionsleitung / Wirtschaftsredaktion
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