Berichterstattung über die „Westersteder Mahltied“
Das erste Mal hatte ich schon ein komisches Gefühl, da hinzugehen, aber ein sehr guter Freund hat mich animiert, mitzugehen. Das Schamgefühl steckt nun mal in jedem, mal mehr, mal weniger. Die Helferinnen und Helfer lassen einen nicht minderwertig vorkommen. Ich denke, sie wissen am Besten, dass jeder arbeitslos oder krank werden kann. Und dadurch ist heutzutage das niedrige Einkommen vorprogrammiert. Danke schön an die Organisatoren, besonders Frau Jana Gera, und natürlich auch jede einzelne helfende Hand.Letztes Mal habe ich eine sehr schöne Topfblume bekommen, die hätte ich mir kaum von meiner kleinen Rente so nebenbei leisten können. Danke an alle im Namen vieler.
Elke Hahn26655 Westerstede
