Betrifft:
„Wir haben vom Verkehr die Nase voll“, (NWZ vom 23. Mai)Wir begrüßen ausdrücklich die Tatsache, dass Anlieger und Anliegerinnen der Oltmann-Strenge-Straße in Elisabethfehn mit ihrem Protest an die Öffentlichkeit treten. Was hier an rücksichtsloser Raserei (insbesondere von Fahrzeugen eines Lohnunternehmens und landwirtschaftlichen Fahrzeugen) abgeht, wird zunehmend unerträglich.Natürlich gab es auch schon vor der Fertigstellung des Radwegs Durchgangsverkehr, dieser hat aber eindeutig zugenommen. Offensichtlich fühlen sich viele Pkw-Fahrer gerade durch den Radweg ermutigt, „auf die Tube“ zu drücken. Die Worte des Bürgermeisters sind für uns kein Trost. Es ändert sich ja nichts. Nun kommt noch die sogenannte „Verkehrsunfallkommission“ aus Cloppenburg daher und schlägt allen Ernstes eine Verbreiterung der Fahrbahn vor.
Man hat uns Anlieger gerade erst zur Kasse gebeten und jetzt noch mal eben noch die Straße verbreitern. Das ist eine Kriegserklärung an alle Anlieger und Anliegerinnen!
Eine Verbreiterung dieser Straße, die mitten durch eine Siedlung führt, bedeutet noch mehr Raserei und ist ein direkter Angriff auf unsere Gesundheit. Sollte dieses Vorhaben umgesetzt werden, wird dieses auf unseren entschlossenen Widerstand treffen.
Anke und Herbert FassioOltmann-Strenge-Str. 9Elisabethfehn
