Am 13. März 2009 begann für Heide Horn ein neues Berufsleben. Ihre Arbeitszeiten waren nicht mehr von 8 bis 17 Uhr, sondern sie begannen mitten in der Nacht: Heide Horn wurde Zeitungszustellerin bei der NWZ.
In den zehn Jahren, die seitdem vergangen sind, musste sie nur ein einziges Mal krankheitsbedingt zu Hause bleiben. Sie hat vier Fahrräder verschlissen und viele Kollegen trotz der nächtlichen Arbeitszeiten kennengelernt. Auch hatte sie großes Glück, dass keiner sie nachts behelligte.
All die Jahre bedient sie nun schon denselben Bezirk rechts von der Pestruper Straße. Zur Zeit steckt sie in circa 80 Briefkästen die NWZ. Am Wochenanfang fällt ihr im Gegensatz zum Wochenende die Arbeit leichter, da die Redakteure nicht so viel Papier beschriften, und die Zeitungen somit leichter sind. Mit ihrem Kettlerfahrrad meistert sie aber auch das Wochenende, den Berg hinauf zum Kastanienweg schafft sie immer noch mühelos.
Blumenkübel
Dank des raschen unbürokratischen Einsatzes des Stadtmarketings, des Kreativ-Ecks sowie des Wildeshauser Bauhofs ist jetzt auch der Bereich an der Kreuzung Visbeker Straße/Ahlhorner Staße mit zwei bunten Blumenkübeln verschönert worden.
„Damit glänzt jetzt auch dieser sensible Bereich, der ein wenig Kosmetik nötig hatte, ebenso frühlingshaft wie unsere Innenstadt“, freute sich CDW-Ratsfrau Gudrun Brockmeyer, die sich für die Verschönerung stark gemacht hatte.
5000 Euro gewonnen
Über 5000 Euro aus der LzO-Lotterie „Sparen+Gewinnen“ darf sich Katrin Wisotzka-Binke freuen – und das kurz vor ihrem 70. Geburtstag, wie sie am Donnerstag in der LzO in Wildeshausen erzählte. Dort gratulierten ihr Filialleiter Nicolas Tabke und Kundenberaterin Imke Osterloh und überreichten ihr einen Blumenstrauß. „Wir freuen uns, wenn mal jemand aus Wildeshausen gewinnt, das kommt nicht jede Woche vor“, so Tabke. Katrin Wisotzka-Binke beteiligt sich seit Jahrzehnten am Prämiensparen. „Ich freue mich riesig über den Gewinn“, sagte die Wildeshauserin, die früher bei der Lufthansa und als Erzieherin in der Kindertagesstätte Sternschnuppe arbeitete. Von den fünf Euro, die sie jeden Monat fürs Gewinnsparen einzahlt, spart sie vier Euro. Ein Euro geht in die Lotterie beziehungsweise kommt einem guten Zweck zugute.
