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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Industrie: Deutscher Automarkt trotzt Krise

04.07.2012

BERLIN Der deutsche Automarkt trotzt der europäischen Schuldenkrise. Im Gegensatz zu Absatzeinbrüchen in Ländern wie Spanien, Italien und Frankreich bleiben die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland stabil. Im Juni stieg der Absatz nach einem schwächeren Vormonat auf mehr als 296 800 Fahrzeuge. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Plus von 3 Prozent, wie der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Dienstag in Berlin mitteilte.

Im ersten Halbjahr wuchs der deutsche Markt um 1 Prozent auf 1,63 Millionen Fahrzeuge. Der VDA bleibt trotz gestiegener Unsicherheiten bei seiner Prognose, dass 2012 3,1 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen werden, nach 3,17 Millionen im Vorjahr.

„Wir müssen aber davon ausgehen, dass der Gegenwind zunimmt“, sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann. Der Präsident des Importeurverbands VDIK, Volker Lange, zeigte sich ebenfalls zurückhaltend. „Die aktuellen Auftragseingänge und -bestände liegen unter dem Niveau des Vorjahres.“

Der deutsche Automarkt ist allerdings derzeit der stabilste große Markt in Europa. Der gesamte EU-Automarkt dagegen ist auf Talfahrt. Im Mai waren die Pkw-Neuzulassungen in der EU um 8,7 Prozent auf 1,106 Millionen Fahrzeuge gesunken, insgesamt lag das Minus in den ersten fünf Monaten bei 7,7 Prozent.

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Die deutschen Hersteller profitieren aber zum größten Teil davon, dass sie auf den wachsenden Märkten wie China und den USA stark aufgestellt sind. Dies gilt vor allem für die Oberklasse-Hersteller Daimler, BMW und Audi, aber auch für Volkswagen.

So konnten die Wolfsburger im Juni auf dem US-Markt gegenüber dem Vorjahr um 34,2 Prozent auf 38 170 Fahrzeuge zulegen. Im ersten Halbjahr betrug das Plus 35,4 Prozent (auf 208  725 Autos). Dies sei der beste Juni und das beste Halbjahr seit 1973. Auch die großen US-Hersteller verbuchten deutliche Zuwächse.

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