DöTLINGEN - DÖTLINGEN/GA - Endlich abhaken konnte der Verein „Pro Jugend Dötlingen“ auf der Mitgliederversammlung am Mittwoch in Aschenbecks Kate das vergangene Geschäftsjahr. Nachdem auf der Jahreshauptversammlung im November die Entlastung des Vorstandes an der Untätigkeit der Kassenprüfer Stefan Bredehöft und Ufke Janssen gescheitert war, hatten beide jetzt am 13. Februar die Kasse gründlich unter die Lupe genommen und alles für in Ordnung befunden, so dass dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt wurde. Als Ersatz für den turnusgemäß ausscheidenden Kassenprüfer Bredehöft wählte die von zwölf Leuten besuchte Versammlung Siegfried Stolle.

Ulrike Brosche, Peter Dannemeyer und Britta Puttkammer, die seit November als gleichberechtigte Vorstandsmitglieder den Verein „Pro Jugend Dötlingen“ leiten, machten zudem deutlich, dass sie sich inzwischen gut in die Materie eingearbeitet haben und willens sind, sich für eine optimale Jugendarbeit in der Gemeinde Dötlingen einzusetzen, wobei das Hauptaugenmerk auf die Angebote im Jugendhaus Neerstedt gerichtet sei.

Hinsichtlich der in der Vergangenheit aufgetrenen Disharmonien habe der eingesetzte Untersuchungsausschuss mit Hans-Jürgen Ziemann, Ufke Janssen und Anja Mattner einen ausführlichen Bericht mit Lösungsvorschlägen und vielen zusätzlichen Anregungen vorgelegt. Brosche dankte dem Ausschuss für die intensive Arbeit und Unterstützung. Gleichzeitig lehnte sie es ab, auf der Versammlung Einzelheiten preiszugeben. Zunächst solle im Trägerbeirat darüber gesprochen werden, meinte sie.