Düfte aus tausend und einer Nacht standen im Mittelpunkt einer Lesung, zu der „Du Nord Hautsache“ in den Herbartgang eingeladen hatte. Im Mittelpunkt des Abends standen Parfums des weltberühmten Duftkompositeurs Serge Lutens, der in Marrakesch lebt und dessen märchenhafter Garten ebenso berühmt ist wie er selbst. Serge Lutens hat für Christian Dior gearbeitet und für Shiseido. Die Hamburgerin Daniela Völker las an diesem Abend die poetischen Entstehungsgeschichten der intensiven Parfums, in denen sich – je nach Duftnote – Absinth, Jasmin und Sandelholz – zum sinnlichen Atem des Orient verbinden.

Vor einem halben Jahr ließ sich Almut Eggers in der Sparda-Bank an der Peterstraße überzeugen, am Gewinnsparen teilzunehmen. „Ehrlich, ich war da ja erst skeptisch, ob das was bringt“, erzählt sie schmunzelnd. Sie hatte Glück und zählt zu den Gewinnerinnen: Gerd Kraus, Vorstand des Gewinnsparvereins Köln, überreichte ihr den Schlüssel zu einem neuen Ford S-Max, mit dem sie nun samt Ehemann Peter durch Oldenburg kurvt. „Gute Fahrt und herzlichen Glückwunsch“, sagten Sparda-Filialleiter Markus Fettback und Kollege Thomas Hillebrand aus

Münster.

Bei einem Empfang der UNO-Flüchtlingshilfe im Restaurant Zeus berichtete Laila Noor, Bremer Modedesignerin und Tochter eines ehemaligen Kabuler Bürgermeisters über Projekte in Afghanistan, die von der UNO-Flüchtlingshilfe unterstützt werden. Laila Noor, die auch Vorsitzende der Independent Afghan Women Association ist, stellte eine Grund- und Sekundarschule vor, die auch von Mädchen besucht werden darf. Ihr besonderer Dank galt mit Blick auf dieses Bildungsprojekt dem Oldenburger Dr. Reinhold Friedl, Leiter der Regionalstelle Nord. Vor dem Empfang hatte Rüdiger Sornek, Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe in Bonn, an der Universität Oldenburg über die

Flüchtlingsproblematik gesprochen.

Einen kleinen Thron mit Trikolore und Tannengrün hatten Schüler und Lehrer des Herbartgymnasiums ihrem scheidenden Kollegen als Hommage an dessen Heimatland gebaut: An seinem letzten Schultag (die NWZ berichtete) residierte Jack Morin wie ein Sonnenkönig. Auch an der BBS Haarentor ließ man sich einiges einfallen, um Schulleiter Rolf Müller und Stellvertreter Hermann de Millas standesgemäß zu verabschieden: Sie wurden am Morgen in einem Mercedes-Oldtimer abgeholt und zur Schule chauffiert: Dort standen alle Schülerinnen und Schüler Spalier.