Cloppenburg - Mehr als die Hälfte der aufgetriebenen Tiere ist bei der jüngsten Masterrind-Zuchtviehauktion in der Münsterlandhalle an Kunden aus Polen, Italien, Spanien und den Niederlanden verkauft worden. Der Durchschnittspreis für abgekalbte Färsen lag bei 1674 Euro.

2500 Euro zahlte ein Käufer aus Butjadingen für eine Sid-Tochter aus dem Betrieb Egon Strudthoff (Geveshausen), was diese zum teuersten Tier der Auktion machte. Eine Goldday-Tochter vom Betrieb Wigger (Gölenkamp) wechselte für 2200 Euro den Besitzer. Dieses Tier steht künftig in einem Großenkneter Stall. Zudem wurde die Sallas-Tochter von der Markus GbR (Werlte) für 2050 Euro an einen Käufer in Lehe losgeschlagen.

Neben den Färsen wurden auch 22 Zuchtbullen ersteigert, wobei ein rotbunter Joyboy-Sohn vom Betrieb Alfons Meyer (Emstek) mit 2100 Euro den höchsten Zuschlag erhielt.

Am Rande der Auktion wurde der langjährige Auktionator Dieter Brockhoff in den Ruhestand verabschiedet.

Die nächste Auktion in Cloppenburg ist für Dienstag, 29. April, geplant. Anmeldungen nimmt die Masterrind GmbH, Feldlinie 2a, 26 160 Bad Zwischenahn, t 0 44 03/ 93 26-0, Fax 0 44 03/ 93 26-780, E-Mail info-bz@masterrind.com entgegen.