London - Formel-1-Chef Bernie Ecclestone hat in einem Zivilverfahren in London um Entschädigungszahlungen in Höhe von 124 Millionen Euro einen Sieg errungen. Der 83-Jährige entschied den Disput mit der deutschen Constantin Medien AG für sich. Constantin, Rechtsnachfolger des früheren Formel-1-Rechteinhabers EM.TV, hatte geltend gemacht, Ecclestone habe den früheren Bayern LB-Manager Gerhard Gribkowsky bestochen. Dadurch seien die Rechte zu billig an den Investor CVC verkauft worden, Constantin sei ein hoher Gewinn entgangen.
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