Altenoythe - Erst sollten es nur ein paar DIN-A-4-Seiten werden, dann eine kleine Festschrift, doch heraus kam eine stattliche 132-seitige Chronik zum 25-jährigen Bestehen des Heimatvereins Altenoythe. Ein halbes Jahr lang hatte der Chronikausschuss daran gearbeitet. Am Mittwoch lagen die 600 Exemplare druckfrisch auf dem Tisch. „Die Chronik kann sich wirklich sehen lassen“, sagte Heimatvereinsvorsitzender Richard Hardenberg, als er die Hochglanzbroschüre erstmals in den Händen hielt. Die Jubiläumsfestschrift sei eine „schöne Werbung für den Verein“ und dokumentiere eindrucksvoll, was der Verein in den vergangenen 25 Jahren alles gemacht habe. Die Dokumentation reicht von der Gründungsversammlung im Jahr 1988 über die aufwendige Restaurierung des Schafstalls an der Altenoyther Straße bis hin zur Sanierung des Kriegerdenkmals.
„Es steckt sehr viel Arbeit in dieser Chronik. Aber wir hatten ja viele fleißige Helfer im Chronikausschuss“, sagte Willi Sprock. Neben ihm gehören Marianne von Garrel, Käthe Tiedeken, Antonius Behrens, August Cloppenburg, Heinrich Rammler, Hermann Reiners und Theo Rohjans dem Chronikausschuss an.
Erstmals zum Kauf angeboten wird die Chronik zu einem Preis von sieben Euro bei der Jubiläumsfeier an diesem Sonnabend (siehe Info-Kasten).
