Ganderkesee - Im Zusammenhang mit dem Neubau des Famila-Marktes muss auch das Teilstück der Straße Im Knick von der Grüppenbührener Straße bis Haus Nummer 7 erneuert werden. Auf diesem Teilstück wird die vorhandene Straßendecke durch eine neue, tragfähige Asphaltdecke ersetzt. Die vorhandenen Nebenanlagen werden ebenfalls erneuert beziehungsweise erweitert. Die Arbeiten werden voraussichtlich nach am Montag, 12. November, beginnen und ungefähr drei Wochen dauern.
Für den gesamten Zeitraum der Ausbauarbeiten muss die Straße im oben genannten Teilstück voll gesperrt werden. Damit die Kunden der angrenzenden Geschäfte und die Anlieger die Grundstücke im Westteil der Straße Im Knick auch während der Bauarbeiten erreichen können, wird für den Teil der Straße, der nicht von den Bauarbeiten betroffenen ist, vorübergehend die Einbahnstraßenregelung aufgehoben.
Damit bleibt die Straße Im Knick von der Rathausstraße bis zur Baustelle als Sackgasse befahrbar. Eine Wendemöglichkeit kann allerdings aufgrund der beengten Verhältnisse nicht eingerichtet werden.
Um einen Begegnungsverkehr in diesem Bereich zu gewährleisten, müssen die Parkplätze vor den dort ansässigen Geschäften (Bäckerei, Buchhandlung, Modehaus und Gaststätte) als Fahrbahn genutzt werden. Daher ist dort – ebenfalls vorübergehend – das Parken nicht möglich.
Die Privat-Parkplätze hinter dem Mierke-Haus sind weiterhin zu erreichen, ebenso die Parkplätze am Sanitätshaus. Parkmöglichkeiten gibt es zudem hinter der regioVHS. Diese werden über den Friedrich-Bultmann-Platz zu erreichen sein. Absprachen mit den Grundstückseigentümern über mögliche Zufahrten zu Grundstücken im Bereich der Baustelle erfolgen vor Ort durch die bauausführende Firma.
Mit den Bauarbeiten Im Knick wird erst nach der Fertigstellung der laufenden Straßenbauarbeiten am nördlichen Ring begonnen. Nachdem die Arbeiten dort abgeschlossen sind, kann der Verkehr wieder durch die Rathausstraße über den Ring auf die Mühlenstraße und über den nördlichen Ring auf die Grüppenbührener Straße abfließen. Die Restarbeiten auf dem Vorplatz der Kirche werden parallel zum Ausbau der Straße Im Knick fortgeführt.
