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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Einheitliches Konzept für alle 44 Friseurstandorte

01.10.2014

Oldenburg Auch die Oldenburger Trend Hair GmbH, zu der 31 Friseursalons mit mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Region sowie ein Handel mit Friseurbedarf gehören, bewirbt sich um den Preis für Innovative Ausbildung (PIA) der Nordwest-Zeitung.

Man habe für die 44 Auszubildenden ein „für diese Region nahezu einzigartiges Ausbildungskonzept“, schrieb Geschäftsführer Patrick Kolbe. Dieses garantiere Berufsausbildung „auf höchstem Niveau“.

Konkret hebt der Chef von Trend Hair zwei Punkte besonders hervor:

Das Unternehmen betreibe ein eigenes Schulungszentrum, die „Trend Hair Akademie“ im Oldenburger Prinzessinweg. Alle Auszubildenden würden dort schon früh im direkten Kundenkontakt geschult. Hauptberufliche Trainer kümmerten sich um den Nachwuchs.

Zudem würden sowohl in der Akademie als auch als in sämtlichen Filialen die jungen Leute nach einem einheitlichen Konzept – „The Art of Hair“ – geschult. Dies entspreche dem neuesten Standard des Zentralverbandes des Friseurhandwerks. Das einheitliche Konzept sorge in dem großen Unternehmen für einen reibungslosen Austausch zwischen den Fachtrainern in der Akademie und den Handwerksmeistern mit ihren Auszubildenden vor Ort, erläutert Geschäftsführer Kolbe.

„Unsere Auszubildenden gewinnen regelmäßig Preise auf Friseurwettbewerben, und aktuell nimmt eine unserer Auszubildenden im zweiten Lehrjahr an der Friseur-Landesmeisterschaft Bremen“, teil, heißt es in der PIA-Bewerbung weiter.

Als besonders innovativ sehe man sich durch die Übernahme der Projektträgerschaft beim Programm „job-of-my-life“, das durch das Bundesarbeitsministerium und die Bundesagentur für Arbeit gefördert werde: „Seit Dezember 2013 beschäftigen wir eine Auszubildende aus Irland. Elaine Coen absolviert ihre Ausbildung in der Gaststraße in Oldenburg, im Friseursalon mod’s hair“, erzählt Kolbe. Die Firma sei immer interessiert, mit jungen, motivierten Menschen auch jenseits nationaler Grenzen und trotz anfänglicher Sprachbarrieren in Kontakt zu treten – und das Team um eine interessierte, wissbegierige junge Frau zu erweitern.