ELISABETHFEHN - Viele fleißige Helfer tummeln sich derzeit in der Teestube im Moor- und Fehnmuseum in Elisabethfehn, seit das Strücklinger Gastronomieehepaar Helmke-Kallage das Objekt Anfang des Jahres übernommen hat. „Im April wollen wir eröffnen“, verspricht Bernhard Helmke-Kallage. Bis dahin liegt noch viel Arbeit vor ihm und seinen Helfern.
Seinen künftigen Gästen will Helmke-Kallage einiges bieten. Jeden Sonntag soll es in der Teestube ab 9 Uhr zum Beispiel ein großes Frühstücksangebot mit einer Auswahl an Aufschnitt wie Wurst, Käse oder auch Fischspezialitäten geben. Nachmittags können die Besucher der teestube neben Kaffee und Tee unter anderem auch selbstgebackenen Kuchen in beschaulicher Atmosphäre genießen.
In der dann täglich geöffneten Teestube sollen auch ortstypische Mittagsgerichte auf den Tisch kommen wie Brathering, Sülze oder verschiedene Eintöpfe. Dazu soll noch viel Neues kommen. So plant Helmke-Kallage zum Beispiel seinen Gästen Wein- oder Whisky-Seminare anzubieten, bei denen unter fachkundiger Anleitung erlesene Tropfen verkostet werden können.
Im Außenbereich der Teestube will der Gastronom einen Biergarten einrichten, in dem die Besucher des Museums zum Beispiel bei einem kühlen Weizenbier verweilen können und das schöne Ambiente des Moor- und Fehnmuseums in Elisabethfehn genießen. „Wir möchten hier einen Ort der Erholung schaffen, so etwas wie eine Wellness-Oase“, verspricht Bernhard Helmke-Kallage.
