ELSFLETH - Hilde Meyer ärgert sich jeden Tag mindestens einmal. Und zwar immer dann, wenn sie mit ihrem Rad den Bahnübergang Weserstraße überquert. „Da steige ich ab, das ist mir zu gefährlich“, sagt die 79-jährige Elsfletherin mit Blick auf den desolaten Zustand des Straßenbelags. Doch Abhilfe ist in Sicht: „Die Schadstellen werden in Kürze behoben. Wir haben bereits ein Angebot von einer Firma eingeholt“, sagt Bauamtsleiter Hartmut Doyen. Seinen Angaben zufolge war die Stadt bislang davon ausgegangen, dass die Deutsche Bahn (DB) für den sanierungsbedürftigen Abschnitt zwischen den Schranken zuständig sei. Die Bahn teile diese Auffassung allerdings nicht, so Doyen. Aber: „Wir sind in Verhandlungen. Und egal, wie die ausgehen: Die Straße wird gemacht.“
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