ELSFLETH - Um annähernd kostendeckend arbeiten zu können, benötigen die Milchbauern einen Milchpreis von „30 Cent plus x pro Liter“. Dies fordert Hans-Jürgen Pansegrau, Vorstand des Landvolks Elsfleth. Der so genannte Rettungsschirm für die Milchbauern sei noch gar nicht aufgegangen, sondern werde erst im Laufe des Jahres aufgespannt. Anders als bei den Banken oder der Autoindustrie, wo Milliarden Euro geflossen seien, werde bei den Milcherzeugern nur wenig ankommen und bestenfalls helfen einen Cent Milchpreisverfall auszugleichen.
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