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Straßenbeleuchtung Der Stadt geht ein Licht auf

Felix Frerichs

ELSFLETH - Zuhause haben die LED-Lampen schon Einzug gehalten. Alte Glühbirnen werden durch sparsamere und umweltschonendere Leuchtmittel in den Haushalten ersetzt.

Die Stadt Elsfleth setzt jetzt ebenfalls auf die Sparsamkeit der modernen Lampen: Die Straßenbeleuchtung im gesamten Stadtgebiet soll in den nächsten drei Jahren auf die LED-Technik umgestellt werden, wie Fachbereichsleiter Hartmut Doyen am Donnerstag auf Anfrage der

NWZ

  erklärte. Zuvor hatte Bürgermeisterin Traute von der Kammer den Stadtrat über die Ausschreibung des Großauftrages unterrichtet.

„Alle Leuchtmittel in den 750 Straßenlaternen der Stadt Elsfleth werden durch LED-Lampen ersetzt“, so Doyen. Jede Laterne zwischen Moordorf und Oberhammelwarden wird bis 2015 auf die neue Technik umgestellt. Zwei Gründe sprechen für die Umrüstung. Erstens werden die alten Quecksilberdampflampen, die sich noch in den Laternen befinden, 2015 aus dem Verkehr gezogen. Zweitens werden durch die neuen Leuchtmittel enorm viele Kosten gespart.

„Wir rechnen mit einer Einsparung von 67 Prozent. Das bedeutet, dass jede Lampe nur noch 33 Prozent Strom verbraucht“, rechnet der Fachbereichsleiter vor.

„Wir wollen unbedingt den Stromverbrauch herunterfahren“, so Doyen. Bereits seit 2010 werden im Stadtgebiet schrittweise Koffer- und Pilzleuchten mit der neuen Technik bestückt.

Dafür hat der Stadtrat bereits 50 000 Euro bewilligt. 40 Prozent der Maßnahme wurde zusätzlich durch Förderung des Bundes in Höhe von 12 000 Euro finanziert. „Wir hätten uns die Umrüstung sonst nicht leisten können, da die neuen Lampen 40 Prozent teurer sind“, so der Verwaltungsmitarbeiter.


In wenigen Wochen werden weitere 52 Straßenlaternen von der Eckflether Firma Petermann auf LED-Technik umgerüstet. In der Möwen-, Nelken-,Tulpen-, Rosen- und Fliederstraße sowie in der Ortsdurchfahrt Butteldorf ist die Beleuchtung dann auf dem neuesten Stand.

„Dann sind rund 40 Prozent der Straßenlaternen in Elsfleth mit neuen Leuchtmitteln ausgerüstet“, so Doyen abschließend.

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