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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

E-Mobilität: Ostfriesland will Modellregion sein

22.08.2019

Emden In nicht einmal zwei Jahren sollen die ersten Vorserien-Modelle für E-Autos in Emden vom Band rollen. Der Druck auf die Verantwortlichen, die VW-Fabrik entsprechend umzubauen, steigt – und noch immer steht der finale Vorstandsbeschluss von Volkswagen aus, ob es Geld gibt für eine neue Halle, die speziell auf die Montage von Stromern ausgerichtet sein wird. Seit Monaten warten die Verantwortlichen und die Belegschaft „gespannt wie ein Flitzebogen“ auf das Votum, sagte Thomas Scholz, stellvertretender Werkleiter, vor Ort.

In jedem Fall wolle man bis Monatsende die entsprechenden Planungen bei der für den Bau zuständigen Genehmigungsbehörde in Oldenburg einreichen. „Und wir hoffen darauf, dass dann bis Ende des Jahres die Genehmigung da ist.“ Man hoffe, dass die Bagger im Januar rollen.

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Unterdessen wird in Ostfriesland auf eine „Modellregion“ für E-Mobilität gehofft. Die Verantwortlichen des Emder VW-Werks appellieren aktuell auch an Investoren in der Region, mehr Schnellladesäulen zu errichten – auf dass Ostfriesland auch in Sachen Lade-Infrastruktur zu einer Modellregion werde. Über solch ein Konzept hatten Scholz & Co. am Dienstag mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann (CDU), sowie mit Klaus Frerichs gesprochen – er ist Chef der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV/Aurich), und die ist auch für die Bewilligung von Fördergeld für neue Stromtankstellen zuständig.

„Wenn wir ein Leuchtturm sein sollen, muss die Region mitspielen“, sagte Scholz. Auch Investoren sollen Ladesäulen errichten – und das liegt weder in der Hand der Bundespolitik noch in der des Autobauers. „Auch Städte und Gemeinden sind förderberechtigt, und auch die können eine wichtige Rolle spielen“, sagte die CDU–Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann (Hesel), die das Treffen angeregt hatte.

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