EMSTEK - Die Gemeinde Emstek stellt in diesem Jahr 300 000 Euro für die Sanierung des Straßen- und Wegenetzes zur Verfügung. Das stellte Bürgermeister Michael Fischer bei einem Besuch der Firma Freko in Emstek heraus. Mit von der Partie waren auch die Amtsleiter. Die Verwaltung besucht in regelmäßigen Abständen Firmen aus der Gemeinde, um mit der Wirtschaft auf Tuchfühlung zu gehen.
Vor dem Hintergrund der beiden vergangenen strengen Winter dürften die 300 000 Euro allerdings nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein, so Fischer. Der Bürgermeister bedauerte, dass den Kommunen immer weniger Mittel für den Straßenbau zur Verfügung gestellt werden: „Die Hochzeiten der 70er und 80er Jahre werden auf Sicht nicht wiederkommen.“
Vor 25 Jahren
Die Freko Straßenbau GmbH wurde am 18. März 1986 gegründet und begeht in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Der betriebseigene Bauhof befindet sich seit 2004 in der Industriestraße im Gewerbegebiet Garther Straße.
Geschäftsführende Gesellschafter sind Diplom-Ingenieur Jochen Frese und Kaufmann Josef Kolbeck. Aktuell beschäftigt Freko 35 Mitarbeiter, darunter Straßenbaumeister Torsten Kolbeck und Diplom-Kaufmann Thomas Kolbeck sowie drei Auszubildende.
Viele Referenzobjekte
Die wesentlichen Tätigkeitsfelder der Firma Freko liegen im Kanalbau, der Pflasterung und der Brückensanierung. Besondere Referenzobjekte sind die Ortskernsanierungen in Emstek, Halen, Bühren und Höltinghausen, sowie Kanalbau und Straßenendausbauten im gesamten Gemeindegebiet, den Landkreisen Cloppenburg und Vechta sowie der Stadt Cloppenburg.
Die Gestaltung der Außenanlagen des Emsteker Rathauses, der neusten Sporthalle an der Bahnhofstraße und zahlreiche Industriepflasterflächen in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta, wie zum Beispiel bei Nordfrost und Big Dutchman, gehören zu den weiteren großen Vorzeigeprojekten.
