Wiefels - Die Firma Nehlsen hat den 17 Jahre alten Auszubildenden, der gemeinsam mit zwei weiteren Azubis am 10. Mai in Wiefels einen 18 Jahre alten Kollegen gefesselt, mit brennbarer Flüssigkeit übergossen und angezündet hat, fristlos entlassen. Das sagte Unternehmenssprecher Michael Drost auf Nachfrage der NWZ . Die beiden weiteren Beteiligten erhielten eine Abmahnung, bleiben aber in der Betriebsstätte Wiefels.
Wie berichtet, hatte sich der 18-Jährige von seinen Fesseln befreien und seine brennende Hose abstreifen können. Er erlitt leichte Brandverletzungen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Die drei Auszubildenden hatten angegeben, sie hätten niemanden verletzen wollen.
Der 18-Jährige hatte das Geschehen zunächst für sich behalten und war nach Hause gegangen. Erst in der Woche darauf hatte die Unternehmensleitung von dem Vorfall erfahren und daraufhin auch die Polizei eingeschaltet. Das Opfer gab an, er wollte seine Kollegen nicht verpfeifen.
Bei der Geschäftsführung wie auch bei den Mitarbeitern von Nehlsen hat der Vorfall Fassungslosigkeit ausgelöst. Man führe im Unternehmen zurzeit viele Gespräche über das Miteinander im Betrieb, sagte Drost. „Grundsätzlich wurde uns von allen Seiten bestätigt, dass dies überall hätte passieren können.“
Der 18-Jährige wird im Unternehmen bleiben, er arbeitet bereits wieder. Langsam komme die Familie nun wieder zur Ruhe, sagte seine Mutter auf Nachfrage der NWZ . „Der Vorfall hat ihm sehr zu schaffen gemacht.“
Dennoch sei der Schritt an die Öffentlichkeit richtig gewesen. „Hätte er geahnt, welches Aufsehen der Fall hervorruft, hätte er direkt mit dem Werkstattleiter gesprochen.“
Wiefels - Die Firma Nehlsen hat den 17 Jahre alten Auszubildenden, der gemeinsam mit zwei weiteren Azubis am 10. Mai in Wiefels einen 18 Jahre alten Kollegen gefesselt, mit brennbarer Flüssigkeit übergossen und angezündet hat, fristlos entlassen. Das sagte Unternehmenssprecher Michael Drost auf Nachfrage der NWZ . Die beiden weiteren Beteiligten erhielten eine Abmahnung, bleiben aber in der Betriebsstätte Wiefels.
Wie berichtet, hatte sich der 18-Jährige von seinen Fesseln befreien und seine brennende Hose abstreifen können. Er erlitt leichte Brandverletzungen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Die drei Auszubildenden hatten angegeben, sie hätten niemanden verletzen wollen.
Der 18-Jährige hatte das Geschehen zunächst für sich behalten und war nach Hause gegangen. Erst in der Woche darauf hatte die Unternehmensleitung von dem Vorfall erfahren und daraufhin auch die Polizei eingeschaltet. Das Opfer gab an, er wollte seine Kollegen nicht verpfeifen.
Bei der Geschäftsführung wie auch bei den Mitarbeitern von Nehlsen hat der Vorfall Fassungslosigkeit ausgelöst. Man führe im Unternehmen zurzeit viele Gespräche über das Miteinander im Betrieb, sagte Drost. „Grundsätzlich wurde uns von allen Seiten bestätigt, dass dies überall hätte passieren können.“
Der 18-Jährige wird im Unternehmen bleiben, er arbeitet bereits wieder. Langsam komme die Familie nun wieder zur Ruhe, sagte seine Mutter auf Nachfrage der NWZ . „Der Vorfall hat ihm sehr zu schaffen gemacht.“
Dennoch sei der Schritt an die Öffentlichkeit richtig gewesen. „Hätte er geahnt, welches Aufsehen der Fall hervorruft, hätte er direkt mit dem Werkstattleiter gesprochen.“
