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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Es geht um die Wurst

18.12.2017

Die Wochen vor Weihnachten sind ja eigentlich eher die Zeit von Spekulatius, Zimtsternen und Dominosteinen. In der kommenden Wirtschaftswoche geht es jedoch weniger um Süßgebäck als um die Wurst, genauer gesagt das „Wurstkartell“.

Am Dienstag verhandelt das Oberlandesgericht Düsseldorf über die Einsprüche von vier Wurstherstellern gegen die 2014 vom Bundeskartellamt wegen illegaler Preisabsprachen verhängten Bußgelder in Millionenhöhe. Zu den Wurstherstellern, die sich wehren, gehören mit Rügenwalder Mühle (Bad Zwischenahn), Wiesenhof Geflügelwurst (Rietberg/Visbek) und Heidemark (Ahlhorn/Emstek) auch drei aus der Region.

Überhaupt ist die Justiz in der Woche vor Weihnachten noch sehr aktiv. Am Mittwoch urteilt der Europäische Gerichtshof darüber, ob Lastwagenfahrer ihre wöchentliche Ruhezeit im Fahrzeug verbringen dürfen. Am Donnerstag verhandelt das Oberlandesgericht Düsseldorf über den Patentstreit um Rasierklingen zwischen Gillette und Wilkinson. Und am Dienstag verkündet das Bundesverwaltungsgericht seine Entscheidung über Klagen gegen die Elbvertiefung und zieht damit womöglich einen Schlussstrich um den lang andauernden Streit.

Alles hat schließlich ein Ende. Nur die Wurst, die hat bekanntlich zwei.

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