ESSEN - 49 Aktive konnten Bernd Landwehr, der amtierende Vorsitzende des Fischereivereins Essen, und Sportwart Ludger Wille kürzlich zum traditionellen Anangeln begrüßen. Im Vorfeld der Veranstaltung waren sich die sportliche Leitung und die Teilnehmer einig: Der Dauerregen der vergangenen Tage und volle Gewässer deuteten auf ein negatives Beißverhalten der Fische hin.

Als „Notbremse“ gestatteten die Organisatoren den Anglern, sowohl an der Lager Hase als auch im „Altarm“ zu fischen. Dort war die Ausbeute äußerst gering. Besser sah es im Bereich Lager Hase aus. Bei der Auswertung kamen dann doch immerhin mehr als 19 Kilogramm Fisch auf die Waage.

Allen Petrijüngern voran brachte Essens Jugendwart Werner Schlotmann einen 5120 Gramm schweren Karpfen und damit den schwersten Fisch des Tages an Land. Mit diesem Fang entschied Schlotmann die Veranstaltung für sich. Dieses Ergebnis macht ihn zum einem aussichtsreichen Anwärter auf den „Fischerkönigsthron“. Schlotmann selbst gab sich eher skeptisch, und verwies auf das noch ausstehende „Abangeln“ – erst danach stehe das Endergebnis fest.

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