Oldenburg - Bausparen ist in Deutschland äußerst populär: Man spart einen Grundstock in einem Vertrag an und kann dann ein attraktiv verzinstes Darlehen für den Kauf oder die Modernisierung einer Immobilie nutzen.

Doch dieser Klassiker hat „Risse“ bekommen. So sind Zinsen in der Ansparphase heute deutlich niedriger als noch vor ein paar Jahren – im Einklang mit dem Niedrigzinstrend in ganz Europa, bei zahlreichen Anlageformen. Zugleich sind Bank-Kredite sehr günstig zu haben.

Ist da ein Bausparvertrag überhaupt noch sinnvoll? Und auf was ist bei einem Vertrag eigentlich zu achten?

Diese Fragen und andere beantworten vier Fachleute am Servicetelefon der NWZ  für ihre Leser, und zwar am Dienstag, 17. Februar, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr.

Die Nummer, unter der die Experten zu erreichen sind, wird in der Ausgabe des 17. Februar an dieser Stelle veröffentlicht. Die wichtigsten Fragen und Antworten werden anschließend in einer der nächsten Zeitungsausgaben übersichtlich noch einmal zusammengefasst.


Fragen ergeben sich viele. Schließlich hatte auch die Stiftung Warentest kürzlich die Bausparkassen unter die Lupe genommen. Zwar sieht sie das Bausparen als weiterhin sinnvoll an. Doch in der Beratung fielen ihr häufig Schwächen auf, durch die Bausparer am Ende weniger Vorteile hatten, als es möglich gewesen wäre. Auch dies – welche Fragen stellt man dem Berater sinnvollerweise? – könnte eine Frage an die Experten sein.

Aufsehen erregt hat auch die Kündigungswelle diverser Bausparkassen, die ältere, hoch verzinste Bausparverträge, deren Ansparphase längst vorbei ist, loswerden wollen. Möglicherweise gibt es auch dazu Fragen. Die Rechtauffassungen gehen allerdings noch auseinander.

Die Experten am NWZ -Telefon sind: Wolfgang Büser, Finanzexperte aus Kamen, Peter Klipp von der Stiftung Warentest, Anne Antes von der Verbraucherzentrale Niedersachsen in Aurich sowie Bernd Kuhlmann von der Bausparkasse LBS Nord.