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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

BRILLEN: Familie Rodenstock zieht sich zurück

13.01.2007

MüNCHEN MÜNCHEN/DPA - Ende einer Ära bei einem der bekanntesten Familienunternehmen: Nach 130 Jahren steigt die Familie Rodenstock mit dem Verkauf ihres noch verbliebenen Zehn-Prozent-Pakets komplett bei Deutschlands größtem Brillenhersteller aus. „Kalt lässt mich das nicht“, sagte Aufsichtsratschef Randolf Rodenstock in München. Die Familie habe aber keine sinnvolle Rolle als Kapitalgeber spielen können. Man sei überzeugt, den Konzern mit 4300 Mitarbeitern in gute Hände übergeben zu haben. Die Finanzinvestoren seien „keine Heuschrecke, sondern eine Honigbiene.“ Randolf Rodenstock hatte das Unternehmen in vierter Generation von 1983 bis 2003 geführt. Auch wegen geschäftlicher Probleme verkaufte die Familie vor gut drei Jahren 49 Prozent der Anteile an Permira. Jetzt reichen Permira (Anteil zuletzt: 85 Prozent) wie auch Rodenstock die Anteile an Bridgepoint weiter, einen weiteren Finanzinvestor. Das Management hält fünf Prozent.

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